Sandra Kranich

Ohne Titel, 2011

Bleistift auf Papier, 29,7× 42 cm

6 Unikate, signiert, datiert

€ 700,- (gerahmt)

 

Ausstellungen (Auswahl)

2011

Time Tower,  Firework  10.2.2011 Schirn Kunsthalle, Frankfur t am Main G

Moment  Monument Fundament Foundation,  Raw, Tilburg G

 2010

Feuerwerk 6.2.2010 Kunstverein  zu Assenheim, Ursula Blickle Stif tung G

Twins,  Firework  11.6.2010 | Der offene Garten

Kunsthalle  Lingen G

2009

Hausfeuerwerk 1, Westfälischer Kunstverein  Münster  G

Lost Star, Firework  14.6.2009, Heaven  Athens  Biennale  G

 

 

Die Künstlerin Sandra Kranich  entwickelte aus einer  Serie  von Zeichnun- gen,  die sich mit geometrischen Formen beschäftigen, ihre Arbeit mit dem Medium Feuerwerk. Ging es in den Zeichnungen um Planetensys- teme  oder  um Weltraumarchitekturen, die sich verformen, zersplittern, explodieren oder  auflösen, bestehen die konstruierten Skulpturen oder Wandbilder – Ausgangsbasis für die Feuerwerke – aus stereometrischen bzw. geometrischen Formen, die sich im Lauf einer  bestimmten Zeit und durch die Arbeit mit Licht verändern. Ein Objekt wird konstruiert, dann anschließend dekonstruiert. Jedes  Détail und der Ablauf des Abbrennens sind geplant und speichern Zeit. Im Augenblick der Zündung entlädt sich Zeit und Zufall und ungeplante Veränderung leiten  das Geschehen und beeinflussen das gerade gesehene Bild.

Ihre Jahresgaben bestehen aus Zeichnungen, die als eigenständige Wer- ke neben den Feuerwerken betrachtet werden können. Sie vermitteln den Eindruck von Dauer  angesichts des flüchtigen Mediums und suggerieren bleibende Momente.

 

Peter Lütje

Ohne Titel, 2011

Aquarell,  Tusche, Digitaldruck auf Papier

29,7 × 21 cm

3 Unikate, Zertifikat

exklusiv  für den Kunstverein

€ 450,- (gerahmt)

 

Ausstellungen (Auswahl)

2010  Escaping Things  and Words (mit Rivane Neuenschwander und

   Haegue  Yang) Kunstverein  Lingen Kunsthalle  G

   Take Shape  – Make Shift Instants  Chavirés, Paris G

   Tender Structures August  Engelhardt,  Frankfur t am Main G

2009   Die Familie  hält sich zurück  OverbeckGesellschaf t, Kunstverein  Lübeck G

2008   Utopische Figuren  Westwerk, Hamburg  E

    Wir nennen es Hamburg Kunstverein  in Hamburg  G

 

Im zwei- und dreidimensionalen Werk von Peter Lütje geht  es immer wieder um subtile Irritationen. Scheinbar vertraute Bilder,  Codes  und Wahrnehmungsmuster erscheinen nur bei ober flächlicher Betrachtung verlässlich und sicher. Durch  den Einsatz  von Mitteln  künstlerischer Verfremdung werden Fragen nicht  nur nach  dem  Wahrheitsgehalt des scheinbar authentisch vermittelten gestellt, sondern hierüber hinaus Ober flächlichen als inhärente Logik uns umgebender Systeme entlarvt. Somit veranschaulichen die Arbeiten Peter Lütjes auch  immer  die Unvoll- ständigkeit der Erkenntnis unserer selbst.

 

Seine  Jahresgaben basieren auf einer  Recherche von Bildern  berühmter Models  aus dem  Internet wie beispielsweise Lily Cole. Deren  fototech- nisch  bearbeitete makellose Gesichter erhalten durch die Hinzufügung von Aquarell,  Tusche und Druckertinte eine  Haptik und avancieren zu einzigartigen Bildern.  Vor dem  Hintergrund der Flut, die das Internet bietet wird einerseits deutlich, wie schwer es ist, aus ihr heraus Qualität zu ermitteln. Gleichzeitig erhalten die nun nicht  mehr  einem Idealbild entsprechenden Gesichter unterschiedliche Wirkungen und vermitteln unterschiedlich zu lesende Bilder starker Frauen.

 

Maria Loboda

Ohne Titel, 2013

Inkjetdruck auf Papier

29,7 x 21 cm

Auflage 3

€450,- (gerahmt)

 

Ausstellungen (Auswahl)

2012

A Guide to Insults and Misanthrophy Ludlow 38,New York (e)

dOCUMENTA (13), Kassel (g)

(Entre-Ouverture)Plais DE TOKYO, Paris (g)

2011

Peril, MAISTERRAVALBUENA GALLERY, Madrid (e)

Based in Berlin, Berlin (g)

Lake of fire DEN FIRE UNDATILLINGSBYGNING, Kopenhagen (g)

Dynamite Winter Palace,Schleicher+Lange Gallery, Paris (e)

 2010

Inthe Atumn the Elctricity with draws into the Earth agian and rests, Galerie Krome, Berlin (e)

New Frankfurt Internationals: Stories and Stages,Museum für Moderne Kunst, Frankfurter Kunstverein, Portikus, Frankfurt am Main (g)

Es werde dunkel, Kunstmuseum Mühlheim an der Ruhr, Stadtgalerie Kiel (g)

New Thoughts Old Forms, Bielefelder Kunstverein (g)

2009

Conversational Style, Schleicher+Lange Gallery, Paris (e)

 

Vielseitige kulturelle Bezüge zu Literatur, Musik, zur Mystik und zum Volksglauben weist das künstlerische Werk von Maria Loboda auf. Oft ist sie von einer Suche nach einem dynamischen Geist der dinge, deren unbewusster Symbolik und poetischer Kraft inspiriert. Aspekte, die  Denkmustern, Dingen und Räumen gleichermaßen innewohnen können.

Ihre Jahresgabe besteht aus Zertifikat für einen Garten. Dieser ist aus gestattet mit wertvollen Obelisken, geschmackvollen Vasen, mit wunderschönen Schnitzereien und weitern schmückenden Elementen. Alles ist über eine große Fläche in Gärten angeordnet. Der Text des Zertifikats beschreibt einen Garten in den schönsten Farben und beflügelt  jede Vorstellungskraft.

 

Thea Djordjadze

Everday and fast and floatig, 2013

Ink jet print auf Hahnemühle Papier

36,5cm x 28 cm (Bildmaß)

Auflage 3 + 2 AP

signiert, datiert, nummeriert,

€1,800 ,-

 

Thea Djordjadze erschafft Objekte, Organismen und undefinierbare Landschaften – Spuren und Krater der Moderne, Auswirkungen von Etwas, das nicht von unserer Zeit erscheint. Ihre weichen, handgefertigten Werke treffen unvermittelt auf die scharfen Kanten von Metall und Holz. Die Künstlerin verwendet Teppiche, Ton, Leinwand, Schaum, Stoffe, Metall, Pigmente, Pappmaché, Holz und Gips als Grundmaterial für ihre Objekte und Installationen. Ihre Arbeiten wirken fragil mit einer eigenen, ihnen innewohnenden Vergänglichkeit, beinahe so, als würden sie zerfallen und seien dazu bestimmt, sich im Laufe der Zeit in etwas Neues zu verwandeln.

In jüngerer Zeit arbeitet Thea Djordjadze auch im Medium der Fotografie. Ihre Jahresgabe zeigt ein sphärisch wirkendes Objekt mit dem figurativen Titel „Everyday and fast and floating“ (Jeden Tag und schnell und fließend). Eng miteinander verzahnt erhalten  Objekt und Titel einen metaphorischen Aspekt, verbunden mit einem Bild, das Dauer, Fluss und Geschwindigkeit assoziieren lässt.

 

Ausstellungen (Auswahl)

2013

our full, Aspen Art Museum (E)

Malmö Konsthall, Kunsthalle Lingen, MUDAM Luxemburg (E)

November, Kölnischer Kunstverein (E)

2012

As sagas sa, dOCUMENTA (13), Kassel  (G)

Lost Promise in a Room, The Common Guild, Glasgow (E)

2011

Contemporary Art Museum St. Louis (E)

Melanchotopia, Witte de With, Rotterdam (G)

Time Again, Sculpture Center, New York (G)

Casualties, Galerie Meyer Kainer, Wien (E)

2010

Die 7 Lärmlampen, Dommuseum zu Salzburg (E)

Fokus 2: Becoming Visible, Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen (G)

Capital Letter, Foksal Gallery Foundation, Warschau (E)

2009

Explain away, Sprüth Magers Berlin (E)

Remoted Memories, KAI 10 – Raum für Kunst, Düsseldorf (G)

Jagoda Bednarsky

drift bottle 1, 2015
Aquarell, Inkjetprint, Filzstift, UV-Lack auf Büttenpapier
29 × 20,5 cm
Signiert, betitelt und datiert

€ 500,- (ohne Rahmen)

Im Bereich des Mediums Malerei sind die Bilder von Jagoda Bednarsky sowohl formal als auch inhaltlich zwischen technisch-reproduzierender Abbildung und freier künstlerischer Aneignung angelegt. Ihre visuellen Darstellungsmittel wechseln von fotografischer Abbildung über drucktechnische Verfahren bis hin zu abstrakt-gestischer Malerei. Im Mittelpunkt stehen dabei optische Darstellungstechniken wie perspektivische Spiegelung, serielle Wiederholung, netzartige Rasterung – alles wird aber immer wieder durch freie gestische Malerei, zufälligen Farbauftrag und individuelle Gestaltung gebrochen.
Jagoda Bednarskys Jahresgaben bestehen teilweise aus einer Serie von vier Unikaten mit dem Titel „drift bottle 1,2,3,4“. Hier steht das Spiel mit der Drehung einer Flasche im Mittelpunkt, sie erscheint auf jeweils einem anderen Grund und somit immer auf einer anderen Welle zu schwimmen. Ebenso fertigte die Künstlerin drei Unikate mit dem Titel „drift draft 1,2,3“ – sie beeindrucken durch ihre jeweils farblich und motivisch individuelle Komposition und Farbigkeit und eröffnen vielfältige Assoziationsfelder.
Ausstellungen (Auswahl)

2015 Synopsism, Nassauischer Kunstverein Wiesbaden (E)
MONO-CHROMO-HORO-SKOP,Kunsthalle Lingen, (E)
Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München (G)

2014 Pashmina, MMK Zollamt, Frankfurt am Main (G).
Kunstverein zu Assenheim e.V., Niddatal-Assenheim (E)

2013 The Comfort of Strangers (mit Felix Kultau), Ginerva Gambino, Köln (E)
Daisy Chain, temporärer Ausstellungsraum Beethovenstraße. Köln (G)

2012 PRISMISM, 1822-Forum, Frankfurt am Main (E)
Auch wenn dir der tiefere Sinn verborgen bleibt, folge meinen Anweisungen, Stiftung Opelvillen
(Schleuse), Rüsselsheim (E)

2011 Diamond Tipped Tools, ONO-Gallery, Oslo (E)
Art In The Office, Ausstellung im Rahmen der Dublin Contemporary, Dublin (G)

Jagoda Bednarsky

drift bottle 2, 2015
Aquarell, Inkjetprint, Filzstift, UV-Lack auf Büttenpapier
29 × 20,5 cm
Signiert, betitelt und datiert

€ 500,- (ohne Rahmen)

Im Bereich des Mediums Malerei sind die Bilder von Jagoda Bednarsky sowohl formal als auch inhaltlich zwischen technisch-reproduzierender Abbildung und freier künstlerischer Aneignung angelegt. Ihre visuellen Darstellungsmittel wechseln von fotografischer Abbildung über drucktechnische Verfahren bis hin zu abstrakt-gestischer Malerei. Im Mittelpunkt stehen dabei optische Darstellungstechniken wie perspektivische Spiegelung, serielle Wiederholung, netzartige Rasterung – alles wird aber immer wieder durch freie gestische Malerei, zufälligen Farbauftrag und individuelle Gestaltung gebrochen.
Jagoda Bednarskys Jahresgaben bestehen teilweise aus einer Serie von vier Unikaten mit dem Titel „drift bottle 1,2,3,4“. Hier steht das Spiel mit der Drehung einer Flasche im Mittelpunkt, sie erscheint auf jeweils einem anderen Grund und somit immer auf einer anderen Welle zu schwimmen. Ebenso fertigte die Künstlerin drei Unikate mit dem Titel „drift draft 1,2,3“ – sie beeindrucken durch ihre jeweils farblich und motivisch individuelle Komposition und Farbigkeit und eröffnen vielfältige Assoziationsfelder.
Ausstellungen (Auswahl)

2015 Synopsism, Nassauischer Kunstverein Wiesbaden (E)
MONO-CHROMO-HORO-SKOP,Kunsthalle Lingen, (E)
Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München (G)

2014 Pashmina, MMK Zollamt, Frankfurt am Main (G).
Kunstverein zu Assenheim e.V., Niddatal-Assenheim (E)

2013 The Comfort of Strangers (mit Felix Kultau), Ginerva Gambino, Köln (E)
Daisy Chain, temporärer Ausstellungsraum Beethovenstraße. Köln (G)

2012 PRISMISM, 1822-Forum, Frankfurt am Main (E)
Auch wenn dir der tiefere Sinn verborgen bleibt, folge meinen Anweisungen, Stiftung Opelvillen
(Schleuse), Rüsselsheim (E)

2011 Diamond Tipped Tools, ONO-Gallery, Oslo (E)
Art In The Office, Ausstellung im Rahmen der Dublin Contemporary, Dublin (G)

Jagoda Bednarsky

drift draft 2, 2015
Aquarell, UV-Lack auf Büttenpapier
26 × 18 cm
Signiert, betitelt und datiert

€ 500,- (ohne Rahmen)

Im Bereich des Mediums Malerei sind die Bilder von Jagoda Bednarsky sowohl formal als auch inhaltlich zwischen technisch-reproduzierender Abbildung und freier künstlerischer Aneignung angelegt. Ihre visuellen Darstellungsmittel wechseln von fotografischer Abbildung über drucktechnische Verfahren bis hin zu abstrakt-gestischer Malerei. Im Mittelpunkt stehen dabei optische Darstellungstechniken wie perspektivische Spiegelung, serielle Wiederholung, netzartige Rasterung – alles wird aber immer wieder durch freie gestische Malerei, zufälligen Farbauftrag und individuelle Gestaltung gebrochen.
Jagoda Bednarskys Jahresgaben bestehen teilweise aus einer Serie von vier Unikaten mit dem Titel „drift bottle 1,2,3,4“. Hier steht das Spiel mit der Drehung einer Flasche im Mittelpunkt, sie erscheint auf jeweils einem anderen Grund und somit immer auf einer anderen Welle zu schwimmen. Ebenso fertigte die Künstlerin drei Unikate mit dem Titel „drift draft 1,2,3“ – sie beeindrucken durch ihre jeweils farblich und motivisch individuelle Komposition und Farbigkeit und eröffnen vielfältige Assoziationsfelder.
Ausstellungen (Auswahl)

2015 Synopsism, Nassauischer Kunstverein Wiesbaden (E)
MONO-CHROMO-HORO-SKOP,Kunsthalle Lingen, (E)
Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München (G)

2014 Pashmina, MMK Zollamt, Frankfurt am Main (G).
Kunstverein zu Assenheim e.V., Niddatal-Assenheim (E)

2013 The Comfort of Strangers (mit Felix Kultau), Ginerva Gambino, Köln (E)
Daisy Chain, temporärer Ausstellungsraum Beethovenstraße. Köln (G)

2012 PRISMISM, 1822-Forum, Frankfurt am Main (E)

Jagoda Bednarsky

drift bottle 4, 2015
Aquarell, Inkjetprint, Filzstift, UV-Lack auf Büttenpapier
29 × 20,5 cm
Signiert, betitelt und datiert

€ 500,- (ohne Rahmen)

Im Bereich des Mediums Malerei sind die Bilder von Jagoda Bednarsky sowohl formal als auch inhaltlich zwischen technisch-reproduzierender Abbildung und freier künstlerischer Aneignung angelegt. Ihre visuellen Darstellungsmittel wechseln von fotografischer Abbildung über drucktechnische Verfahren bis hin zu abstrakt-gestischer Malerei. Im Mittelpunkt stehen dabei optische Darstellungstechniken wie perspektivische Spiegelung, serielle Wiederholung, netzartige Rasterung – alles wird aber immer wieder durch freie gestische Malerei, zufälligen Farbauftrag und individuelle Gestaltung gebrochen.
Jagoda Bednarskys Jahresgaben bestehen teilweise aus einer Serie von vier Unikaten mit dem Titel „drift bottle 1,2,3,4“. Hier steht das Spiel mit der Drehung einer Flasche im Mittelpunkt, sie erscheint auf jeweils einem anderen Grund und somit immer auf einer anderen Welle zu schwimmen. Ebenso fertigte die Künstlerin drei Unikate mit dem Titel „drift draft 1,2,3“ – sie beeindrucken durch ihre jeweils farblich und motivisch individuelle Komposition und Farbigkeit und eröffnen vielfältige Assoziationsfelder.
Ausstellungen (Auswahl)

2015 Synopsism, Nassauischer Kunstverein Wiesbaden (E)
MONO-CHROMO-HORO-SKOP,Kunsthalle Lingen, (E)
Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München (G)

2014 Pashmina, MMK Zollamt, Frankfurt am Main (G).
Kunstverein zu Assenheim e.V., Niddatal-Assenheim (E)

2013 The Comfort of Strangers (mit Felix Kultau), Ginerva Gambino, Köln (E)
Daisy Chain, temporärer Ausstellungsraum Beethovenstraße. Köln (G)

2012 PRISMISM, 1822-Forum, Frankfurt am Main (E)
Auch wenn dir der tiefere Sinn verborgen bleibt, folge meinen Anweisungen, Stiftung Opelvillen
(Schleuse), Rüsselsheim (E)

2011 Diamond Tipped Tools, ONO-Gallery, Oslo (E)
Art In The Office, Ausstellung im Rahmen der Dublin Contemporary, Dublin (G)

Roman Schramm

Figure and Eye, 2014
C-Print
30 x 24 cm
Auflage 10 +4 AP

€ 550 inkl. Rahmen und Zertifikat

 

Ausstellungen (Auswahl)

2016

Centro del imagen, Mexico City (G)

2015

Kunstwerke, Berlin (G)
Svetlana, New York (G)

2014

mc2gallery, Mailand (E)
Shaynaynay, Paris (G)

2013

Kunstverein Hildesheim (E)
Frutta Gallery, Rom (G)
Msueum für Konkrete Kunst, Ingolstadt (G)

2012

Museo Apparente mit Hella Gerlach, Neapel (E)
Kunsthaus Dresden „Salon Rähnitz“, Dresden (G)
“AYE dunkelblau – part two”, Künstlerhaus Stuttgart (G)

2011

Komplex / Studio, Berlin “Curryhose” (E)
Menschenbilder, Werke aus der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland, Große Kunstschau Worpswede (G)
Charles de Jonghe Contemporary, Brüssel (G)

2010

Contemporary Art Museum, Frontroom mit Haris Epanimonda, St. Louis (E)
Die Fuge, Ritual in transfigured time, Köln; Center for Endless Progress, Berlin; La cueva de cristal, Buenos Aires; Portrait II, Buenos Aires

 

Alltägliche Gegenstände wie Turnschuhe oder Blätter werden in den Fotografien von Roman Schramm neu in Szene gesetzt, denn die dargestellten Objekte werden nicht auf ihre gebräuchliche Funktion hin untersucht, sondern als Dinge unterschiedlicher Formen und Farben vermittelt. Einem Maler ähnlich, werden die Fotografien in Bezug auf Motiv, Farbe und Komposition erstellt. Es entstehen Bilder von großer Eigenständigkeit, die nicht selten surreal wirken.
Roman Schramms Jahresgabe stammt aus seiner Serie mit dem Titel „Satellite City“ – einzelne Motive charakterisiert oft eine an einen Traum erinnernde Wirkung. Im Mittelpunkt der Fotografie steht das Motiv eines rosafarbenen Blattes vor schwarzem Hintergrund, neben dem oben rechts ein weißer Kreis erscheint, ein abstrahiertes Auge. Als Scharnier zwischen Innen und Außenwelt korrespondiert es mit dem Element des Bildes im Bild und somit werden Reflektion und Repräsentation gleichermaßen berührt.

 

 

Shannon Bool

Sidewinder, 2015

Fine Art Print und Gouache auf Barytpapier
13cm x 21cm
4 Unikate + 1 AP
signiert, datiert, exklusiv für den Kunstverein

€ 800,- (ohne Rahmen)

 

Shannon Bool vermischt in ihren Arbeiten Popkultur und Kunstgeschichte, sie verknüpft traditionelle Bildwelten mit aktuellen Inhalten. In Zeichnungen, Collagen, Fotogrammen, Wandzeichnungen und architektonischen Interventionen beschäftigt sie sich mit verschiedenen Repräsentationssystemen der Kunstgeschichte. Die Auseinandersetzung mit dem Ornament spielt eine wichtige und wiederkehrende Rolle im Werk der Künstlerin. Ornamentale Elemente sind in ihren Werken, wie auch in ihren Jahresgaben, keine Verzierung oder Dekoration, sondern deuten eine weitere Verständnis- und Wahrnehmungsebene an. Das in jeder Jahresgabe verschieden farbige Muster des Kleides der im Profil gegebenen Frau wirkt denn auch weniger als verzierendes Element als vielmehr wie ein Spiegel der Seele, der in unterschiedlichen Nuancen erscheint.

 

Ausstellungen (Auswahl)
2015
„The Flight of the Medici Mamluk“, Contemporary Art Gallery Vancouver (E)
„Reconstructions: Recent Photographs and Video from the Met Collection“, The Metropolitan Museum of Art, New York (G)
2014
Pavillon social, Lucca (E)
A Place Like This“, Klöntal Triennale, Kunsthaus Glarus (G)
2013
„Walk Like an Etruscan“, Daniel Faria Gallery, Toronto (E)
„The Fourth Wall Through The Third Eye“, Kadel Willborn, Düsseldorf (E)
Das Muster, das verbindet, Kunsthalle Lingen (G)
2012
„Made in Germany II“, Kunstverein Hannover; Sprengel Museum; kestnergesellschaft Hannover (G)
2011
„THE DISSOCIATIONS“, Peles Empire, London, UK
„The Inverted Harem II“, Bonner Kunstverein (in Kooperation mit der GAK Bremen), Bonn, GAK Bremen (G)
2010
CRAC Alsace, / Musée d´Art Moderne, Altkirch (E)