Ohne Titel, 2015
Urbane Intervention, Wandmalerei
C-Print auf Aludibond
100 x 150 cm
6 Unikate Jeweils € 1.000 / noch 4 erhältlich
Ohne Titel, 2015
Urbane Intervention, Wandmalerei
C-Print auf Aludibond
100 x 150 cm
6 Unikate Jeweils € 1.000 / noch 4 erhältlich
Ohne Titel, 2015
Urbane Intervention, Wandmalerei
C-Print auf Aludibond
100 x 150 cm
6 Unikate Jeweils € 1.000 / noch 4 erhältlich
Lingen, 2019
Digitaldruck auf Hahnemühle Baumwollpapier
84,1 x 118,9 cm
Auflage 7 + 5 AP
Exklusiv für den Kunstverein
Mit Zertifikat
Jeweils € 1.000
Willem de Rooij (geb. 1969 in Bewerwijk, Niederlande, lebt in Berlin) präsentierte seine künstlerische Arbeit in Einzelausstellungen in der Nationalgalerie in Berlin, im Kunstverein in München und im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main und in Gruppenausstellungen im PS 1, MoMa New York. Seit 2006 ist Willem de Rooij Professor für Freie Bildende Kunst an der Hochschule für Bildende Künste, der Städelschule in Frankfurt am Main.
Seit 2004 bezieht Willem de Rooij Kunstwerke oder Installationen anderer Künstler aus Museumsbeständen in seine eigene Arbeit ein. Die Ausstellung Intolerance in der Neuen Nationalgalerie Berlin zeigte zum Beispiel 2010 achtzehn Gemälde des Malers Melchior de Hondecoeter und stellte sie gefiederten Zeremonialobjekten aus dem Hawaii des 18. Jahrhunderts gegenüber.
Seine Jahresgabe ist eigens für den Lingener Kunstverein entstanden und zeigt die vergrößerte Grafik der aktuellen Verteilung der Sitze im Lingener Stadtrat. Derart präsent verdeutlicht sie einmal mehr die aktuellen Machtverhältnisse einerseits andererseits vermittelt sie aber auch durch die Farbverhältnisse ein ästhetisch wahrnehmbares Bild.
Ohne Titel, 2017
Radierung auf Büttenpapier, Tinte
26,5 x 37,5 cm
3 Unikate, signiert, datiert, exklusiv für den Kunstverein
550 Euro (ohne Rahmen)
Michele di Menna
* 1980 in Vancouver (Kanada), lebt in Frankfurt a. M. und Berlin
Ausstellungen
2017
Michele di Menna, Galerie der Stadt Schwaz, Schwaz (E)
In Awe, Kunsthalle Exnergasse, Wien (G) # 2016 # This piece of cod passeth understanding, Ashley Berlin, Berlin (E)
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, Künstlerhaus Bremen (G)
Gefäße, Cruise & Callas, Berlin (G) # 2015 # SpielRaum, Städtische Galerie Nordhorn (G)
20 Jahre Halle Für Kunst, Halle Für Kunst, Lüneburg
2013
To Each Her Own Tomb, Johann Berggren Gallery, Malmö (E)
Cattedrale, Istituto Svizzero di Roma, Rom (G)
Michele di Menna arbeitet in den Bereichen Performance, Choreografie und Musik, Skulptur und Collage. Häufig verbindet sie sie zu einem Gefüge, in dem sie selbst als Hauptdarstellerin agiert. Requisiten und Videos dieser Performances bleiben als nicht nur temporäre Werke. Ironisch und teilweise psychedelisch anmutend beschäftigt sie sich mit existenziellen Themen um Frauenbilder, Heimat und verschiedene Lebensentwürfe.
Die Motive der drei Radierungen, die die Künstlerin dem Kunstverein Lingen exklusiv zur Verfügung stellt, stammen von einer Internetseite, die täglich aktualisierte, persönliche Horoskope anbietet. Die beigefügten Bilder hat Michele di Menna stark vergrößert und weiter verfälscht, bis nur noch schemenhaft Figurationen zu erahnen sind. Diese Prozesshaftigkeit charakterisiert ihre Arbeiten nachhaltig: In der Ausstellung Based in Berlin von 2012 bringt sie die Festigkeit des menschlichen Körpers mit dem dickflüssigen Schlamm in Verbindung, der erst im Prozess des Trocknens seine endgültige Form erhält.
Ohne Titel, 2014
Digitale Fotografie mit Text
Aludibond in Acrylglass
29,7 x 42 cm
Auflage 10
Mit Zertifikat
700 Euro
Flaka Haliti
* 1982 in Pristina (Kosovo), lebt in München
Ausstellungen
2018
Here –or rather there, it´s over there, Kunsthalle Lingen, Kunsthaus Hamburg (E)
2017
Flaka Haliti, ist urgency got lost in reverse, LambdaLambdaLambda, Pristina (E)
trigon 67/17, Halle für Kunst und Medien, Graz (G)
Symptoms of Society, Zhejiang Art Museum, Hangzhou (G)
2016
tea towels have something to do with tea, Galerie Rüdiger Schöttle, München (E)
Normalities, Austrian Cultural Forum, New York (G)
Anna-Sophie Berger & Hayley Silverman & Flaka Haliti, Salzburger Kunstverein (G)
2015
The problem today is not the other but the self, Lodlow 38, New York (G)
Speculating on the Blue, Biennale, Venedig (G)
2014
Flaka Haliti, Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien (E)
Flaka Haliti bewegt sich in den Bereichen Installation, Objekt und Fotografie. In ihrem Werk reflektiert sie Aspekte wie Armut, Flucht und den Verlust von Heimat und beschäftigt sich einhergehend hiermit mit dem Thema Identität.
Ihre Jahresgabe trägt vor einem rosigen Wolkengrund den Text „last time when I googled you, you looked different“. In diesem Nebeneinander von Distanz und Nähe, gefiltert durch die digitale Welt, zeigen sich die Grenzen, die wir uns im Zeitalter der Technologie gegenüber sehen.
Screening for a giraffe, 2017
Fine Art Print
24 x 36 cm
Auflage 6
Signiert, datiert, exklusiv für den Kunstverein
550 Euro (ohne Rahmen)
Annika Kahrs
*1984 in Achim, lebt in Hamburg
Ausstellungen
2018
Infra Voice, Kunstverein Kassel (E)
Flat Time House, London (E)
Staging realities I, Kunstverein Hamburg (G)
2017
Cinéma, Kunsthalle Lingen (G)
wieder und wider, Aus der Sammlung der Kunst der Gegenwart, Hamburger Kunsthalle, Hamburg (G)
2016
Fragile Strength, Cité Internationale des Arts, Paris (G)
Annika Kahrs – Playing to the Birds, Franz Marc Museum, Kochel am See (E)
2015
Annika Kahrs, Galeria Joan Prats, Barcelona (E)
lines, Kunsthalle Bremerhaven (E)
Per4m, Artissima, Turin (G)
2014
Solid surface, with hills, valleys, craters and other topographic features, primarily made of ice, Produzentengalerie Hamburg (E)
Felix & Foam, Foam, Amsterdam (G)
Annika Kahrs‘ Videos, Filme und Performances thematisieren die Gestaltung und Wahrnehmung von Musik, und ihr Wirken in sozialen und kulturellen Zusammenhängen. In Fotografien hält sie die Quintessenz dieser Untersuchungen fest.
Ihre Jahresgabe besteht in einer solchen Fotografie, einem Videostill, das aus ihrem Drei-Kanal-Film „Infra Voice“ (2018) stammt. Die zeitgenössische Komponistin Guru Skumsnes Moe spielt darin ein eigens für dieses Werk komponiertes Stück auf dem Oktobass, einem 3,85 m hohen Streichinstrument, dessen tiefste Töne im für den Menschen nicht wahrnehmbaren Infraschall-Bereich liegen. Der Film thematisiert, wie Giraffen, an deren Geräusche sie erinnern, die Klänge wahrnehmen. Auf drei Kanälen zeigt er die spielende Komponistin parallel zu Nahaufnahmen einer Giraffe, ihr gelegentliches Muskelzucken sowie das Drehen der Ohren. Ob die Tiere die Klänge wahrnehmen und auf diese reagieren, ist weder im Film noch auf der Fotografie zu erkennen, und so wird die Interpretation dieser Verbindung von Tier und Musik allein dem Betrachter überlassen.
Le monde est un portrait, 2016
Acryl auf Papier,
ca. 88 × 55 cm (Bildmaß),
5 Unikate,
Signiert, datiert,
exklusiv für den Kunstverein
€ 650,- (ohne Rahmen)
Paul Sochacki
Geboren 1983 in Krakau, lebt in Berlin
Ausstellungen (Auswahl)
2018
Leopold Hösch Museum (E)
2016
„Thirsty Garten“, The Composing Rooms (G)
2015
„epistemic heartbreak“, Exile, Berlin (E)
„Fake“, Exile, Berlin (G)
2014
„Study for a door“, Künstlerhaus Lauenburg (E)
Dear Green, ZK/U Berlin (G)
Art Geneva 2014, WCW Gallery (G)
2013
„Geschmack posierend“, District Berlin (mit Roman Schramm) €
„le monde diplomatique“, Galerie Dorothea Schlueter (E)
„Stipendiaten 2012 Arbeitsstipendium der Stadt Hamburg“, Deichtorhallen Sammlung Falckenberg, Hamburg (G)
In den Bildern von Paul Sochacki begegnen wir den einfachen Dingen des Lebens in unserer Welt voller Komplexitäten und vielschichtiger Probleme. Eine Art von zynischer Unschuld scheint seine Arbeit zu illustrieren, vielleicht ein idealer Zustand oder auch eine Utopie?
Seine Jahresgaben tragen den Titel „Le monde est un portrait“ (Die Welt ist ein Portrait oder auch Die Welt ist ein Abbild) und zeigen ein Mondgesicht mit verschiedenen Zügen, auf das in einigen Bildern eine Rakete zurast. Auf den ersten Blick muten die Arbeiten wie hübsche und harmlose Werke an – sie sind aber gleichzeitig ein Sinnbild für eine mögliche Bedrohung unserer derzeitigen Welt.
Le monde est un portrait, 2016
Acryl auf Papier,
ca. 88 × 55 cm (Bildmaß),
5 Unikate,
Signiert, datiert,
exklusiv für den Kunstverein
€ 650,- (ohne Rahmen)
Paul Sochacki
Geboren 1983 in Krakau, lebt in Berlin
Ausstellungen (Auswahl)
2018
Leopold Hösch Museum (E)
2016
„Thirsty Garten“, The Composing Rooms (G)
2015
„epistemic heartbreak“, Exile, Berlin (E)
„Fake“, Exile, Berlin (G)
2014
„Study for a door“, Künstlerhaus Lauenburg (E)
Dear Green, ZK/U Berlin (G)
Art Geneva 2014, WCW Gallery (G)
2013
„Geschmack posierend“, District Berlin (mit Roman Schramm) €
„le monde diplomatique“, Galerie Dorothea Schlueter (E)
„Stipendiaten 2012 Arbeitsstipendium der Stadt Hamburg“, Deichtorhallen Sammlung Falckenberg, Hamburg (G)
In den Bildern von Paul Sochacki begegnen wir den einfachen Dingen des Lebens in unserer Welt voller Komplexitäten und vielschichtiger Probleme. Eine Art von zynischer Unschuld scheint seine Arbeit zu illustrieren, vielleicht ein idealer Zustand oder auch eine Utopie?
Seine Jahresgaben tragen den Titel „Le monde est un portrait“ (Die Welt ist ein Portrait oder auch Die Welt ist ein Abbild) und zeigen ein Mondgesicht mit verschiedenen Zügen, auf das in einigen Bildern eine Rakete zurast. Auf den ersten Blick muten die Arbeiten wie hübsche und harmlose Werke an – sie sind aber gleichzeitig ein Sinnbild für eine mögliche Bedrohung unserer derzeitigen Welt.
Le monde est un portrait, 2016
Acryl auf Papier,
ca. 88 × 55 cm (Bildmaß),
5 Unikate,
Signiert, datiert,
exklusiv für den Kunstverein
€ 650,- (ohne Rahmen)
Paul Sochacki
Geboren 1983 in Krakau, lebt in Berlin
Ausstellungen (Auswahl)
2018
Leopold Hösch Museum (E)
2016
„Thirsty Garten“, The Composing Rooms (G)
2015
„epistemic heartbreak“, Exile, Berlin (E)
„Fake“, Exile, Berlin (G)
2014
„Study for a door“, Künstlerhaus Lauenburg (E)
Dear Green, ZK/U Berlin (G)
Art Geneva 2014, WCW Gallery (G)
2013
„Geschmack posierend“, District Berlin (mit Roman Schramm) €
„le monde diplomatique“, Galerie Dorothea Schlueter (E)
„Stipendiaten 2012 Arbeitsstipendium der Stadt Hamburg“, Deichtorhallen Sammlung Falckenberg, Hamburg (G)
In den Bildern von Paul Sochacki begegnen wir den einfachen Dingen des Lebens in unserer Welt voller Komplexitäten und vielschichtiger Probleme. Eine Art von zynischer Unschuld scheint seine Arbeit zu illustrieren, vielleicht ein idealer Zustand oder auch eine Utopie?
Seine Jahresgaben tragen den Titel „Le monde est un portrait“ (Die Welt ist ein Portrait oder auch Die Welt ist ein Abbild) und zeigen ein Mondgesicht mit verschiedenen Zügen, auf das in einigen Bildern eine Rakete zurast. Auf den ersten Blick muten die Arbeiten wie hübsche und harmlose Werke an – sie sind aber gleichzeitig ein Sinnbild für eine mögliche Bedrohung unserer derzeitigen Welt.
Le monde est un portrait, 2016
Acryl auf Papier,
ca. 88 × 55 cm (Bildmaß),
5 Unikate,
Signiert, datiert,
exklusiv für den Kunstverein
€ 650,- (ohne Rahmen)
Paul Sochacki
Geboren 1983 in Krakau, lebt in Berlin
Ausstellungen (Auswahl)
2018
Leopold Hösch Museum (E)
2016
„Thirsty Garten“, The Composing Rooms (G)
2015
„epistemic heartbreak“, Exile, Berlin (E)
„Fake“, Exile, Berlin (G)
2014
„Study for a door“, Künstlerhaus Lauenburg (E)
Dear Green, ZK/U Berlin (G)
Art Geneva 2014, WCW Gallery (G)
2013
„Geschmack posierend“, District Berlin (mit Roman Schramm) €
„le monde diplomatique“, Galerie Dorothea Schlueter (E)
„Stipendiaten 2012 Arbeitsstipendium der Stadt Hamburg“, Deichtorhallen Sammlung Falckenberg, Hamburg (G)
In den Bildern von Paul Sochacki begegnen wir den einfachen Dingen des Lebens in unserer Welt voller Komplexitäten und vielschichtiger Probleme. Eine Art von zynischer Unschuld scheint seine Arbeit zu illustrieren, vielleicht ein idealer Zustand oder auch eine Utopie?
Seine Jahresgaben tragen den Titel „Le monde est un portrait“ (Die Welt ist ein Portrait oder auch Die Welt ist ein Abbild) und zeigen ein Mondgesicht mit verschiedenen Zügen, auf das in einigen Bildern eine Rakete zurast. Auf den ersten Blick muten die Arbeiten wie hübsche und harmlose Werke an – sie sind aber gleichzeitig ein Sinnbild für eine mögliche Bedrohung unserer derzeitigen Welt.