Willem de Rooij


Lingen, 2019

Digitaldruck auf Hahnemühle Baumwollpapier

84,1 x 118,9 cm

Auflage 7 + 5 AP

Exklusiv für den Kunstverein

Mit Zertifikat

Jeweils € 1.000

Willem de Rooij (geb. 1969 in Bewerwijk, Niederlande, lebt in Berlin) präsentierte seine künstlerische Arbeit in Einzelausstellungen in der Nationalgalerie in Berlin, im Kunstverein in München und im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main und in Gruppenausstellungen  im PS 1, MoMa New York. Seit 2006 ist Willem de Rooij Professor für Freie Bildende Kunst an der Hochschule für Bildende Künste, der Städelschule in Frankfurt am Main.

Seit 2004 bezieht Willem de Rooij Kunstwerke oder Installationen anderer Künstler aus Museumsbeständen in seine eigene Arbeit ein. Die Ausstellung Intolerance in der Neuen Nationalgalerie Berlin zeigte zum Beispiel 2010 achtzehn  Gemälde des Malers Melchior de Hondecoeter und stellte sie gefiederten Zeremonialobjekten aus dem Hawaii des 18. Jahrhunderts gegenüber.

Seine Jahresgabe ist eigens für den Lingener Kunstverein entstanden und zeigt die vergrößerte Grafik der aktuellen Verteilung der Sitze im Lingener Stadtrat. Derart präsent verdeutlicht sie einmal mehr die aktuellen Machtverhältnisse einerseits andererseits vermittelt sie aber auch durch die Farbverhältnisse ein ästhetisch wahrnehmbares Bild. 

Michele di Menna

Ohne Titel, 2017

Radierung auf Büttenpapier, Tinte

26,5 x 37,5 cm

3 Unikate, signiert, datiert, exklusiv für den Kunstverein

550 Euro (ohne Rahmen)

 

Michele di Menna

* 1980 in Vancouver (Kanada), lebt in Frankfurt a. M. und Berlin

 

Ausstellungen

2017

Michele di Menna, Galerie der Stadt Schwaz, Schwaz (E)

In Awe, Kunsthalle Exnergasse, Wien (G) # 2016 # This piece of cod passeth understanding, Ashley Berlin, Berlin (E)

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, Künstlerhaus Bremen (G)

Gefäße, Cruise & Callas, Berlin (G) # 2015 # SpielRaum, Städtische Galerie Nordhorn (G)

20 Jahre Halle Für Kunst, Halle Für Kunst, Lüneburg

2013

To Each Her Own Tomb, Johann Berggren Gallery, Malmö (E)

Cattedrale, Istituto Svizzero di Roma, Rom (G)

 

Michele di Menna arbeitet in den Bereichen Performance, Choreografie und Musik, Skulptur und Collage. Häufig verbindet sie sie zu einem Gefüge, in dem sie selbst als Hauptdarstellerin agiert. Requisiten und Videos dieser Performances bleiben als nicht nur temporäre Werke. Ironisch und teilweise psychedelisch anmutend beschäftigt sie sich mit existenziellen Themen um Frauenbilder, Heimat und verschiedene Lebensentwürfe.

Die Motive der drei Radierungen, die die Künstlerin dem Kunstverein Lingen exklusiv zur Verfügung stellt, stammen von einer Internetseite, die täglich aktualisierte, persönliche Horoskope anbietet. Die beigefügten Bilder hat Michele di Menna stark vergrößert und weiter verfälscht, bis nur noch schemenhaft Figurationen zu erahnen sind. Diese Prozesshaftigkeit charakterisiert ihre Arbeiten nachhaltig: In der Ausstellung Based in Berlin von 2012 bringt sie die Festigkeit des menschlichen Körpers mit dem dickflüssigen Schlamm in Verbindung, der erst im Prozess des Trocknens seine endgültige Form erhält.

Flaka Haliti

Ohne Titel, 2014

Digitale Fotografie mit Text

Aludibond in Acrylglass

29,7 x 42 cm

Auflage 10

Mit Zertifikat

700 Euro

 

Flaka Haliti

* 1982 in Pristina (Kosovo), lebt in München

 

Ausstellungen

2018

Here –or rather there, it´s over there, Kunsthalle Lingen, Kunsthaus Hamburg  (E)

2017

Flaka Haliti, ist urgency got lost in reverse, LambdaLambdaLambda, Pristina (E)

trigon 67/17, Halle für Kunst und Medien, Graz (G)

Symptoms of Society, Zhejiang Art Museum, Hangzhou (G)

2016

tea towels have something to do with tea, Galerie Rüdiger Schöttle, München (E)

Normalities, Austrian Cultural Forum, New York (G)

Anna-Sophie Berger & Hayley Silverman & Flaka Haliti, Salzburger Kunstverein (G)

2015

The problem today is not the other but the self, Lodlow 38, New York (G)

Speculating on the Blue, Biennale, Venedig (G)

2014

Flaka Haliti, Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien (E)

 

Flaka Haliti bewegt sich in den Bereichen Installation, Objekt und Fotografie. In ihrem Werk reflektiert sie Aspekte wie Armut, Flucht und den Verlust von Heimat und beschäftigt sich einhergehend hiermit mit dem Thema Identität.

Ihre Jahresgabe trägt vor einem rosigen Wolkengrund den Text „last time when I googled you, you looked different“. In diesem Nebeneinander von Distanz und Nähe, gefiltert durch die digitale Welt, zeigen sich die Grenzen, die wir uns im Zeitalter der Technologie gegenüber sehen.

Annika Kahrs

Screening for a giraffe, 2017

Fine Art Print

24 x 36 cm

Auflage 6

Signiert, datiert, exklusiv für den Kunstverein

550 Euro (ohne Rahmen)

 

Annika Kahrs

*1984 in Achim, lebt in Hamburg

 

Ausstellungen

2018

Infra Voice, Kunstverein Kassel (E)

Flat Time House, London (E)

Staging realities I, Kunstverein Hamburg (G)

2017

Cinéma, Kunsthalle Lingen (G)

wieder und wider, Aus der Sammlung der Kunst der Gegenwart, Hamburger Kunsthalle, Hamburg (G)

2016

Fragile Strength, Cité Internationale des Arts, Paris (G)

Annika Kahrs – Playing to the Birds, Franz Marc Museum, Kochel am See (E)

2015

Annika Kahrs, Galeria Joan Prats, Barcelona (E)

lines, Kunsthalle Bremerhaven (E)

Per4m, Artissima, Turin (G)

2014

Solid surface, with hills, valleys, craters and other topographic features, primarily  made of ice, Produzentengalerie Hamburg (E)

Felix & Foam, Foam, Amsterdam (G)

 

Annika Kahrs‘ Videos, Filme und Performances thematisieren die Gestaltung und Wahrnehmung von Musik, und ihr Wirken in sozialen und kulturellen Zusammenhängen. In Fotografien hält sie die Quintessenz dieser Untersuchungen fest.

Ihre Jahresgabe besteht in einer solchen Fotografie, einem Videostill, das aus ihrem Drei-Kanal-Film „Infra Voice“ (2018) stammt. Die zeitgenössische Komponistin Guru Skumsnes Moe spielt darin ein eigens für dieses Werk komponiertes Stück auf dem Oktobass, einem 3,85 m hohen Streichinstrument, dessen tiefste Töne im für den Menschen nicht wahrnehmbaren Infraschall-Bereich liegen. Der Film thematisiert, wie Giraffen, an deren Geräusche sie erinnern, die Klänge wahrnehmen. Auf drei Kanälen zeigt er die spielende Komponistin parallel zu Nahaufnahmen einer Giraffe, ihr gelegentliches Muskelzucken sowie das Drehen der Ohren. Ob die Tiere die Klänge wahrnehmen und auf diese reagieren, ist weder im Film noch auf der Fotografie zu erkennen, und so wird die Interpretation dieser Verbindung von Tier und Musik allein dem Betrachter überlassen.

Paul Sochacki

Le monde est un portrait, 2016

Acryl auf Papier,

ca. 88 × 55 cm (Bildmaß),

5 Unikate,

Signiert, datiert,

exklusiv für den Kunstverein

€ 650,- (ohne Rahmen)

 

Paul Sochacki

Geboren 1983 in Krakau, lebt in Berlin

 

Ausstellungen (Auswahl)

2018

Leopold Hösch Museum (E)

2016

„Thirsty Garten“, The Composing Rooms (G)

2015

„epistemic heartbreak“, Exile, Berlin (E)

„Fake“, Exile, Berlin (G)

2014

„Study for a door“, Künstlerhaus Lauenburg (E)

Dear Green, ZK/U Berlin (G)

Art Geneva 2014, WCW Gallery (G)

2013

„Geschmack posierend“, District Berlin (mit Roman Schramm) €

„le monde diplomatique“, Galerie Dorothea Schlueter (E)

„Stipendiaten 2012 Arbeitsstipendium der Stadt Hamburg“, Deichtorhallen Sammlung Falckenberg, Hamburg (G)

 

In den Bildern von Paul Sochacki begegnen wir den einfachen Dingen des Lebens in unserer Welt voller Komplexitäten und vielschichtiger Probleme. Eine Art von zynischer Unschuld scheint seine Arbeit zu illustrieren, vielleicht ein idealer Zustand oder auch eine Utopie?

Seine Jahresgaben tragen den Titel „Le monde est un portrait“ (Die Welt ist ein Portrait oder auch Die Welt ist ein Abbild) und zeigen ein Mondgesicht mit verschiedenen Zügen, auf das in einigen Bildern eine Rakete zurast. Auf den ersten Blick muten die Arbeiten wie hübsche und harmlose Werke an – sie sind aber gleichzeitig ein Sinnbild für eine mögliche Bedrohung unserer derzeitigen Welt.

Paul Sochacki

Le monde est un portrait, 2016

Acryl auf Papier,

ca. 88 × 55 cm (Bildmaß),

5 Unikate,

Signiert, datiert,

exklusiv für den Kunstverein

€ 650,- (ohne Rahmen)

 

Paul Sochacki

Geboren 1983 in Krakau, lebt in Berlin

 

Ausstellungen (Auswahl)

2018

Leopold Hösch Museum (E)

2016

„Thirsty Garten“, The Composing Rooms (G)

2015

„epistemic heartbreak“, Exile, Berlin (E)

„Fake“, Exile, Berlin (G)

2014

„Study for a door“, Künstlerhaus Lauenburg (E)

Dear Green, ZK/U Berlin (G)

Art Geneva 2014, WCW Gallery (G)

2013

„Geschmack posierend“, District Berlin (mit Roman Schramm) €

„le monde diplomatique“, Galerie Dorothea Schlueter (E)

„Stipendiaten 2012 Arbeitsstipendium der Stadt Hamburg“, Deichtorhallen Sammlung Falckenberg, Hamburg (G)

 

In den Bildern von Paul Sochacki begegnen wir den einfachen Dingen des Lebens in unserer Welt voller Komplexitäten und vielschichtiger Probleme. Eine Art von zynischer Unschuld scheint seine Arbeit zu illustrieren, vielleicht ein idealer Zustand oder auch eine Utopie?

Seine Jahresgaben tragen den Titel „Le monde est un portrait“ (Die Welt ist ein Portrait oder auch Die Welt ist ein Abbild) und zeigen ein Mondgesicht mit verschiedenen Zügen, auf das in einigen Bildern eine Rakete zurast. Auf den ersten Blick muten die Arbeiten wie hübsche und harmlose Werke an – sie sind aber gleichzeitig ein Sinnbild für eine mögliche Bedrohung unserer derzeitigen Welt.

Paul Sochacki

Le monde est un portrait, 2016

Acryl auf Papier,

ca. 88 × 55 cm (Bildmaß),

5 Unikate,

Signiert, datiert,

exklusiv für den Kunstverein

€ 650,- (ohne Rahmen)

 

Paul Sochacki

Geboren 1983 in Krakau, lebt in Berlin

 

Ausstellungen (Auswahl)

2018

Leopold Hösch Museum (E)

2016

„Thirsty Garten“, The Composing Rooms (G)

2015

„epistemic heartbreak“, Exile, Berlin (E)

„Fake“, Exile, Berlin (G)

2014

„Study for a door“, Künstlerhaus Lauenburg (E)

Dear Green, ZK/U Berlin (G)

Art Geneva 2014, WCW Gallery (G)

2013

„Geschmack posierend“, District Berlin (mit Roman Schramm) €

„le monde diplomatique“, Galerie Dorothea Schlueter (E)

„Stipendiaten 2012 Arbeitsstipendium der Stadt Hamburg“, Deichtorhallen Sammlung Falckenberg, Hamburg (G)

 

In den Bildern von Paul Sochacki begegnen wir den einfachen Dingen des Lebens in unserer Welt voller Komplexitäten und vielschichtiger Probleme. Eine Art von zynischer Unschuld scheint seine Arbeit zu illustrieren, vielleicht ein idealer Zustand oder auch eine Utopie?

Seine Jahresgaben tragen den Titel „Le monde est un portrait“ (Die Welt ist ein Portrait oder auch Die Welt ist ein Abbild) und zeigen ein Mondgesicht mit verschiedenen Zügen, auf das in einigen Bildern eine Rakete zurast. Auf den ersten Blick muten die Arbeiten wie hübsche und harmlose Werke an – sie sind aber gleichzeitig ein Sinnbild für eine mögliche Bedrohung unserer derzeitigen Welt.

Paul Sochacki

Le monde est un portrait, 2016

Acryl auf Papier,

ca. 88 × 55 cm (Bildmaß),

5 Unikate,

Signiert, datiert,

exklusiv für den Kunstverein

€ 650,- (ohne Rahmen)

 

Paul Sochacki

Geboren 1983 in Krakau, lebt in Berlin

 

Ausstellungen (Auswahl)

2018

Leopold Hösch Museum (E)

2016

„Thirsty Garten“, The Composing Rooms (G)

2015

„epistemic heartbreak“, Exile, Berlin (E)

„Fake“, Exile, Berlin (G)

2014

„Study for a door“, Künstlerhaus Lauenburg (E)

Dear Green, ZK/U Berlin (G)

Art Geneva 2014, WCW Gallery (G)

2013

„Geschmack posierend“, District Berlin (mit Roman Schramm) €

„le monde diplomatique“, Galerie Dorothea Schlueter (E)

„Stipendiaten 2012 Arbeitsstipendium der Stadt Hamburg“, Deichtorhallen Sammlung Falckenberg, Hamburg (G)

 

In den Bildern von Paul Sochacki begegnen wir den einfachen Dingen des Lebens in unserer Welt voller Komplexitäten und vielschichtiger Probleme. Eine Art von zynischer Unschuld scheint seine Arbeit zu illustrieren, vielleicht ein idealer Zustand oder auch eine Utopie?

Seine Jahresgaben tragen den Titel „Le monde est un portrait“ (Die Welt ist ein Portrait oder auch Die Welt ist ein Abbild) und zeigen ein Mondgesicht mit verschiedenen Zügen, auf das in einigen Bildern eine Rakete zurast. Auf den ersten Blick muten die Arbeiten wie hübsche und harmlose Werke an – sie sind aber gleichzeitig ein Sinnbild für eine mögliche Bedrohung unserer derzeitigen Welt.