Vermittlungsprogramm

Vermittlung der Ausstellungen (Coronabedingte Einschränkungen)

Führungen
Kostenlose Führungen finden sonntags um 15.30 Uhr und jeweils am ersten Donnerstag im Monat um 18.30 Uhr mit der Direktorin der Kunsthalle Meike Behm statt – an diesem Tag ist der Eintritt in die Ausstellung ab 18 Uhr frei.

Gruppenführungen
Der Kunstverein bietet Führungen für interessierte Gruppen oder Schulklassen an. Diese werden von sachkundigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchgeführt und geben teilnehmerorientiert einen vertiefenden Einblick in die jeweils gezeigte Ausstellung.

Führung mit Aktionsprogramm
Ebenso bietet die Kunsthalle gezielte Mitmachaktionen an. Anspruch dieses Angebotes ist die gezielte Förderung der Wahrnehmung von künstlerischen Techniken und Inhalten, aber auch der behandelten Thematiken. Darüber hinaus wird durch praktisches Handeln Eigeninitiative und individuelles Gestaltungsvermögen intensiviert. Zu jeder Ausstellung werden besondere Angebote erarbeitet.

Blick hinter die Kulissen für Lehrerinnen und Lehrer
Im Rahmen des Aufbaus einer Ausstellung bieten wir Lehrerinnen und Lehrern die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und im Gespräch mit den ausstellenden Künstlerinnen und Künstlern ihre Inhalte zu erfahren. Hierüber bietet sich die Möglichkeit, Ideen für einen Besuch mit Schulklassen zu entwerfen und gezielt Themen zu entwickeln, die in das Curriculum des Unterrichts passen.

Besuch von Schulklassen unter Leitung der Lehrerinnen und Lehrer
Angemeldete Schulklassen können die Kunsthalle auch allein mit ihrem Lehrpersonal besuchen. Zur Vorbereitung können Kataloge oder wahlweise Ersatzmaterial angefordert werden. Für diese Veranstaltung besteht kein Zeitlimit.

Künstlergespräche
Alle Ausstellungen werden jeweils durch ein öffentliches und kostenloses Gespräch mit den Künstlerinnen und Künstlern begleitet.

Wir danken für die großzügige Unterstützung:

Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

VGH Stiftung

Stadt Lingen (Ems)

Landkreis Emsland

Stiftung Heinrich Kampmann