Figure and Eye, 2014
C-Print
30 x 24 cm
Auflage 10 +4 AP
€ 550 inkl. Rahmen und Zertifikat
Ausstellungen (Auswahl)
2016
Centro del imagen, Mexico City (G)
2015
Kunstwerke, Berlin (G)
Svetlana, New York (G)
2014
mc2gallery, Mailand (E)
Shaynaynay, Paris (G)
2013
Kunstverein Hildesheim (E)
Frutta Gallery, Rom (G)
Msueum für Konkrete Kunst, Ingolstadt (G)
2012
Museo Apparente mit Hella Gerlach, Neapel (E)
Kunsthaus Dresden „Salon Rähnitz“, Dresden (G)
“AYE dunkelblau – part two”, Künstlerhaus Stuttgart (G)
2011
Komplex / Studio, Berlin “Curryhose” (E)
Menschenbilder, Werke aus der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland, Große Kunstschau Worpswede (G)
Charles de Jonghe Contemporary, Brüssel (G)
2010
Contemporary Art Museum, Frontroom mit Haris Epanimonda, St. Louis (E)
Die Fuge, Ritual in transfigured time, Köln; Center for Endless Progress, Berlin; La cueva de cristal, Buenos Aires; Portrait II, Buenos Aires
Alltägliche Gegenstände wie Turnschuhe oder Blätter werden in den Fotografien von Roman Schramm neu in Szene gesetzt, denn die dargestellten Objekte werden nicht auf ihre gebräuchliche Funktion hin untersucht, sondern als Dinge unterschiedlicher Formen und Farben vermittelt. Einem Maler ähnlich, werden die Fotografien in Bezug auf Motiv, Farbe und Komposition erstellt. Es entstehen Bilder von großer Eigenständigkeit, die nicht selten surreal wirken.
Roman Schramms Jahresgabe stammt aus seiner Serie mit dem Titel „Satellite City“ – einzelne Motive charakterisiert oft eine an einen Traum erinnernde Wirkung. Im Mittelpunkt der Fotografie steht das Motiv eines rosafarbenen Blattes vor schwarzem Hintergrund, neben dem oben rechts ein weißer Kreis erscheint, ein abstrahiertes Auge. Als Scharnier zwischen Innen und Außenwelt korrespondiert es mit dem Element des Bildes im Bild und somit werden Reflektion und Repräsentation gleichermaßen berührt.
Fine Art Print und Gouache auf Barytpapier
13cm x 21cm
4 Unikate + 1 AP
signiert, datiert, exklusiv für den Kunstverein
€ 800,- (ohne Rahmen)
Shannon Bool vermischt in ihren Arbeiten Popkultur und Kunstgeschichte, sie verknüpft traditionelle Bildwelten mit aktuellen Inhalten. In Zeichnungen, Collagen, Fotogrammen, Wandzeichnungen und architektonischen Interventionen beschäftigt sie sich mit verschiedenen Repräsentationssystemen der Kunstgeschichte. Die Auseinandersetzung mit dem Ornament spielt eine wichtige und wiederkehrende Rolle im Werk der Künstlerin. Ornamentale Elemente sind in ihren Werken, wie auch in ihren Jahresgaben, keine Verzierung oder Dekoration, sondern deuten eine weitere Verständnis- und Wahrnehmungsebene an. Das in jeder Jahresgabe verschieden farbige Muster des Kleides der im Profil gegebenen Frau wirkt denn auch weniger als verzierendes Element als vielmehr wie ein Spiegel der Seele, der in unterschiedlichen Nuancen erscheint.
Ausstellungen (Auswahl)
2015
„The Flight of the Medici Mamluk“, Contemporary Art Gallery Vancouver (E)
„Reconstructions: Recent Photographs and Video from the Met Collection“, The Metropolitan Museum of Art, New York (G)
2014
Pavillon social, Lucca (E)
A Place Like This“, Klöntal Triennale, Kunsthaus Glarus (G)
2013
„Walk Like an Etruscan“, Daniel Faria Gallery, Toronto (E)
„The Fourth Wall Through The Third Eye“, Kadel Willborn, Düsseldorf (E)
Das Muster, das verbindet, Kunsthalle Lingen (G)
2012
„Made in Germany II“, Kunstverein Hannover; Sprengel Museum; kestnergesellschaft Hannover (G)
2011
„THE DISSOCIATIONS“, Peles Empire, London, UK
„The Inverted Harem II“, Bonner Kunstverein (in Kooperation mit der GAK Bremen), Bonn, GAK Bremen (G)
2010
CRAC Alsace, / Musée d´Art Moderne, Altkirch (E)
LED Panel, Spiegel, bedruckte Folie, Kornähre, Aluminium
30 x 30 x 20 cm
4 + 2 AP – Multiple mit Unikatcharakter
Zertifikat
€ 600,-
Ausstellungen (Auswahl)
2015 Hype Cycles, Kunsthalle Lingen (E)
2014 To Satisfy Algorithms / Still Life with Asparagus, Lüttgenmeijer, Berlin (E)
Living in the Material World: Materiality in Contemporary Art, Museen Haus Lange Haus Esters, Krefeld (G)
2013 Prosumer, Gemeentemuseum, Den Haag (E)
Tools and Orientations, BALTIC Centre for Contemporary Art, Gateshead (E)
Unstable Media, Martin van Zomeren, Amsterdam (G)
2012 Blue Greens, Westfälischer Kunstverein, Münster (E)
Design Column #3 Likes, Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam (G)
2011 Many to Many (Stone Carving High Performance, Dallas Contemporary, Dallas (E)
The Global Contemporary: Art Worlds After 1989, ZKM Museum für Neue Kunst, Karlsruhe (G)
2010 Material Kontingenz, Stedelijk Museum Bureau Amsterdam, Amsterdam (E)
After Architects, Kunsthalle Basel, Basel (G)
Mit seinen skulpturalen Arrangements und filmischen Arbeiten untersucht David Jablonowski die Mechanismen von Kommunikation in der zeitgenössischen visuellen Kultur. Mithilfe von Skulpturen, Videos und Installationen legt er das Augenmerk auf die Entwicklung von Sprache als technisch reproduzierbarer Code und ästhetische Produktion bei der Vermittlung von Wissen und Informationen. Scheinbar konträr zu dieser Thematik steht dabei seine künstlerische Formensprache der Bildhauerei. In seinen skulpturalen Installationen setzt er auf überraschende Weise Volumina und Formen in Beziehung zueinander und konfrontiert die Flüchtigkeit smarter technologischer Oberflächen mit Materialität und sensuellen Erfahrungen wie Haptik, Geruch, Temperatur und Licht.
Seine Jahresgabe mit dem Titel „Ernte, Harvest“ besteht aus dem Symbol für die Ernte, der Kornähre in Korrespondenz mit Texten und Bildern auf Folie aus dem Internet. Teilweise zeigt sie das Bild von Pieter Brueghel mit dem Titel „Die Kornernte“ von 1565 oder enthält eine Karte, in der jede Farbe für die in jedem Land meistbesuchte Webseite symbolisiert. Dominant sind die beiden Konzerne Google und Facebook in den Farben Rot und Blau, die den Großteil der Karte bedecken, die wie eine alte Landkarte aus der Kolonialzeit gestaltet ist. Ein LED Panel und ein Spiegel verweisen auf die Diskrepanz zwischen High Tech und der Kornähre als taktil erfahrbarem Element.
Bewohner aus dem Haus Forckenbeck (Stationäres Wohnen für suchterkrankte Menschen, Caritasverband Rheine) stellen „Bilder nach Ton Schulten“ aus.
In der Aktionsgalerie der Kunsthalle Lingen werden vom 13. Februar bis 20. März 2016 Bilder präsentiert, die von Bewohnern des Hauses Forckenbeck in Rheine auf Anregung von Kompositionen des Künstlers Ton Schulten gestaltet wurden.
Das Haus Forckenbeck ist eine soziotherapeutische Einrichtung für suchtkranke Menschen. Aufgrund ihrer psychischen, psychosozialen und physischen Behinderung ist dieser Personenkreis häufig mit der eigenverantwortlichen, abstinenten Lebensführung überfordert. Zur Zielgruppe der Einrichtung gehören alkoholabhängige und medikamentenabhängige Menschen sowie Personen mit Doppeldiagnosen (Sucht und Psychose).
Das Haus – eine in den 20iger Jahren erbaute Villa – befindet sich in zentraler Lage von Rheine und besticht durch die behagliche Wohnatmosphäre der damaligen Zeit. Zum Angebot gehören 14 Wohnplätze im Haupthaus und sechs Wohnplätze im Dezentralen Stationären Wohnen. Durch die Hilfeform des Ambulanten Betreuten Wohnens in eigener Wohnung wird das Angebot vervollständigt.
Primäre Aufgabe der Einrichtung ist es, dem Bewohner den Schutz zu geben, den er selbst nicht oder nicht mehr für sich gewährleisten kann. Dies bezieht sich in erster Linie auf die Absicherung der Abstinenz, den Aufbau eines strukturierten Tages- und Wochenverlaufes, die soziale Einbindung und Förderung für eine berufliche Orientierung sowie die Förderung und Entwicklung eigenverantwortlicher, lebenspraktischer Handlungskompetenzen in suchtmittelfreier Umgebung. Wichtige Voraussetzung für die Stabilisierung und Gesundung ist dabei die Teilhabe am Gemeinschaftsleben.
Die Arbeit im Haus Forckenbeck basiert auf einem christlichen Menschenbild und einem ganzheitlichen, ressourcen- und lösungsorientierten Handeln. Die Mitarbeiter der Einrichtung verstehen sich als Wegbegleiter der Bewohner. Die stationäre Betreuung erfolgt personen-orientiert und orientiert sich am Hilfebedarf des Einzelnen. Hilfe zur Selbsthilfe steht hierbei im Vordergrund. Die wöchentlichen Aktivitäten der Ergotherapie in der Erlebnisfabrik geben dem Klienten die Möglichkeit, ihre Stärken wieder zu entdecken und diese weiter auszubauen. Kreative Betätigung ist, so glauben wir, geeignet, entscheidend dabei zu helfen, sowohl die Fähigkeit, Freude zu empfinden als auch das Selbstbewusstsein zu stärken und wieder aufzubauen.
Fähigkeiten, die lange verschüttet waren oder nie vorher geweckt wurden, treten plötzlich zu Tage und können in den verschiedenen Angeboten gefördert werden. Wichtig dabei ist auch das Erleben von Gemeinschaft; zur Gruppe dazu zu gehören, sich zu zeigen, sich untereinander zu unterstützen. Das alles soll dazu dienen das Selbstbewusstsein, den Glauben an das „Eigene Ich“ wieder herzustellen und zu verstärken.
Erschienen in der Dr. Cantz’schen Verlagsgesellschaft – ISBN 978-3-96912-245-7
20 Euro/ 17 Euro für Mitglieder
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Antonia Hirsch – Phenomenal Fracture
Mit einem Text von Meike Behm – Deutsch/Englisch
Erschienen in der Dr. Cantz’schen Verlagsgesellschaft – ISBN 978-3-96912-232-7
24 Euro/ 20 Euro für Mitglieder
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Cudelice Brazelton IV – Mortal Surface
Mit Texten von Ildikó Schwab, Natalia Sielewicz, Kwamé Sorrell und ein Gespräch zwischen Meike Behm und Cudelice Brazelton IV – Deutsch/Englisch
Erschienen in der Dr. Cantz’schen Verlagsgesellschaft – ISBN 978-3-96912-201-3
35 Euro/ 32 Euro für Mitglieder
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Christian Odzuck – CASA SENZA NOMA
Mit einem Text von Meike Behm
ISBN 978-3-9822471-8-2
15 Euro/ 13 Euro für Mitglieder
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Robel Temesgen
Faces of Stories
Mit Texten von Jan Verwoert, Robel Temesgen und Meike Behm
ISBN: 978-3-96436-079-3
2024 BOM DIA BOA TARDE BOA NOITE
25 Euro/ 22 Euro für Mitglieder
40 JAHRE KUNSTVEREIN LINGEN – 1983 BIS 2023
Publikation anlässlich des 40jährigen Jubiläums des Kunstvereins Lingen
Mit Texten von Evelyn Adam, Georg Aehling, Meike Behm, Marc-André Burgdorf, Sabine Fett, Christel Grunewaldt-Rohde, Anne Höltermann, Dieter Krone, Peter Leuschner, Stefan Lüddemann, Marleen Oberthür, Heinz Runde, Kristina Scepanski, Annette Sievers, Heiner Schepers
ISBN 978-3-910246-12-6
25 Euro/ 20 Euro für Mitglieder
ALLE FARBEN FIXIEREN CHROMOSOMALE GLIEDER
Diana Barbosa Gil, Stano Filko, Ryan Gander, Ana Jotta, Matt Mullican, Johanna Odersky, Tillmann Terbuyken
Mit Texten von Pia-Marie Remmers und Meike Behm
ISBN: 978-3-910246-23-2
2023 Kunsthalle Lingen
15 Euro/ 12 Euro für Mitglieder
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Angela Fette
The Beauty of Capitalism
Mit Texten von Meike Behm, Angela Fette und Michael Hirsch
ISBN 978-3-910298-05-7
2023, Strzelecki Books, Köln
35 Euro/ 32 Euro für Mitglieder
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EAW
Larissa Fassler, Harry Kramer, Ulrike Kuschel, Christian Odzuck, Alexander Rischer, Bastian Wiels, Alexander Wolff
ISBN 978-3-910246-12-6
2022, 15 Euro / 13 Euro Mitglieder
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Heidi Specker
DAMME
Verlag Walther und Franz König, Köln
ISBN 978-3-7533-0199-0
2021, 20 Euro
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Altmann Kunst Monecke Wake
Ausstellungskatalog, 2021
60 Seiten/ Deutsch/Englisch
Edition Virgines
ISBN 978-3-948229-34-4
14 Euro/ 10 Euro für Mitglieder
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Helen Feifel something else shapes LINGENER KUNSTPREIS 2020 Deutsch/Englisch 64 Seiten 32 farbige Abbildungen H 23 cm / B 31 cm Softcover mit Steppstichheftung 978-3-946770-79-4 STRZELECKI Books 2021, 28 Euro
Eine Stunde für Harry Kramer
BUXUS Verlag ISBN 3-933038-00-6 / 1997 / 5 Euro
Peter Thol- Bilder 1995 – 1997
BUXUS VERLAG ISBN 3-933038-01-4 / 1997 / 5 Euro
Friedemann Hahn
„Bilder über Bilder“
Radius Verlag Stuttgart ISBN 3-928761-36-3 /1997 / 10 Euro
12 Installationen + 1 Komposition = 13
Ulrike Enders, Liz Bachhuber, Lila Mookerjee,
Margriet Lange-Krijtenburg, Susanne Kessler,
Christoph Rihs, Frank Hörnschemeyer,
Wolfgang Hahn, Gunter Demnig, Hilmar Boehle, Adem Yilmaz, Nancy Rubins,
Friedemann Schmidt Mechau
BUXUS-VERLAG ISBN 3-933038-02-2 / 1998 / 5 Euro
Ulrich Erben „Für den Augenblick“
BUXUS VERLAG ISBN 3-933038-04-9 / 1998 / 7 Euro
Jan Knap
BUXUS VERLAG ISBN 3-933038-03-0 / 1998 / 10 Euro
Lingener Kunstpreis gestiftet von der Volksbank Lingen eG 1998 Antje Majewski
BUXUS VERLAG ISBN 3-933 038-07-3 / 1998 / 5 Euro
Peter Könitz Arbeiten 1991 – 1998
BUXUS-VERLAG ISBN3-933038-06-5 / 1998 / 5 Euro
Via Lewandowsky
Komm stirb mit mir
Vice Verser Verlag Berlin ISBN 3-932809-06-8 / 1998 / 10 Euro
Lokalzeit
Local Time 1999 / 1. Biennale Niedersachsen /1999 / 10 Euro
Berlin 80er Jahre
ter Hell
Rainer Mang
Olaf Metzel Reinhard Pods
Gerd Rohling
BUXUS VERLAG ISBN 3-933038-12-X / 1999 / 7 Euro
Hans-Jörg Holubitschka Landschaften
BUXUS VERLAG ISBN 3-933038-13-8 / 1999 / 4 Euro
Samuel Imbach – 3 Serien
BUXUS VERLAG ISBN 3-933038-14-6 / 1999 / 4 Euro
Mariola Brillowska
Symmetrie und Schönheit
BUXUS Verlag
ISBN – 3-9807094-0-X / 1999 / 5 Euro
… als das Wünschen noch geholfen hat
Inge Pries / Zvika Kantor
Dölling und Galitz Verlag GmbH Hamburg
ISBN Nr. 3-933374-63-4 / 1999 / 10Euro
Tadeusz – Bilder 1967 – 1999
BUXUS VERLAG ISBN 9807094-2-6 / 2000 /10 Euro
Wang Fu
„ Das zauberhafte Instrument“
Verlag Kunsthalle Göppingen
ISBN 3-927791-38-5 / 2000 / 10 Euro
Matthias Kanter
Lingener Kunstpreis 2000
BUXUS Verlag ISBN Nr 3-9807094-3-4 / 2000 / 5 Euro
Kabinett der Zeichnung
(eine Ausstellung des Kunstfonds)
Richter Verlag, Düsseldorf 2000
ISBN Nr.3-933807-30-1 / 2000 / 10 Euro
Vollrad Kutscher
Top Reargurad
Verlag für moderne Kunst, Nürnberg / 2000
ISBN 3-89258-044-8 (Katalogausgabe)
ISBN 3-933096-35-9 (Buchhandelsausgabe) / 2000 / 10 Euro
Et in arcadia ego
Malerei / Skulptur
Gunter Damisch, Thomas Jessen, Cornelia Schleime, Sebastian Weissenbacher
BUXUS Verlag, 2000
ISBN – Nr. 3-9807094-4-2 / 2001 / 5 Euro
Gereon Lepper
Skulpturen
BUXUS Verlag, 2001
ISBN – Nr. 3-9807094-6-9 / 2001 / 10 Euro
Ina Lindemann
20 Jahre Malerei
BUXUS Verlag, 2001
ISBN – Nr. 3-9807094-7-7 / 2001 / 10 Euro /HD
15 Euro / SC
Daniel Spoerri
Werke 1960 – 2001
Kerber Verlag, 2001
ISBN – Nr. 3-933040-77-9 / 2002 / 10 Euro
Oliver Godow
Time is short / 2002 / 4 Euro
Amalia Theodorakopoulos
Lingener Kunstpreis 2002
BUXUS Verlag, 2002
ISBN – Nr. 3-9807094-9-3 / 2002 / 5 Euro
Klasse Karin Kneffel
…und schauen Sie in die Schubkästen
BUXUS Verlag 2003 ISBN 3-9807094-8-5 / 2003 / 4 Euro
Sandra Munzel
Inner Resources
BUXUS Verlag 2003 ISBN 3-9809217-0-0 / 2003 / 6 Euro
Abigail O´Brien
Die sieben Sakramente
Steidl Verlag Göttingen 2004
ISBN 3-86521-004-X / 2004 / 19 Euro
Susanna Niederer
K-Lingen
BUXUS Verlag 2004
ISBN 3-9809217-1-9 / 2004 / 6 Euro
Martin Eder
Die Kalte Kraft
Hatje Cantz Verlag
ISBN 3-7757-1474-X / 2004 / 32 Euro
25 Euro für Mitglieder
Cornelius Völker
Lingener Kunstpreis
BUXUS Verlag 2004
ISBN 3-9809217-2-7/ 2004 / 6 Euro
Rune Mields
SANCTA RATIO
BUXUS Verlag 2005
ISBN 3-9809217-3-5 / 2005 / 25 Euro
Heinrich Riebesehl
Fotografische Serien 1963 – 2001
Hatje Cantz Verlag 2004
ISBN 3-7757-1466-9 / 2004 / 28 Euro
Inneres Leuchten
Farbe als Malerei
Antonio Calderara, Rupprecht Geiger, Gotthard Graubner, Marcia Hafif, Beverly Semmes, David Simpson, Jerry Zeniuk
BUXUS Verlag 2005
ISBN 3-9809217-4-3 / 2005 / 10 Euro
Abgefahren
Eine Ausstellung der Klasse
Maik und Dirk Löbbert
BUXUS Verlag 2006
ISBN 3-9809217-5-1 / 2005 / 4 Euro
Yannick Demmerle
Yannick Demmerle + Ulrich Rückriem
Revolver Verlag 2005
ISBN 3-86588-147-5 / 2005 / 20 Euro
Susanne Ring und Elisabeth Winter-Bonn
Theatrum mundi – Was ist die Welt
Info Verlag GmbH
ISBN 3-923-132-99-9 / 2004 / 15 Euro
Annelise Coste
Lingener Kunstpreis
18 Heads of 2006
BUXUS Verlag 2006
ISBN 3-9809217-6-X / 2006 / 12 Euro
Peter Howson
Bilder 1982 – 2005
Eine retrospektive Begegnung
BUXUS Verlag 2007
ISBN 3-9809217-7-8 / 2007 / 16,90 Euro
Anastasia Khoroshilova
Islanders 2003 – 2006
ISBN 88-85-191-47-9 / 2007 / 15 Euro
10018 New York
New York-Stipendium 2000 – 2006
ArtnetworX Hannover / 2007 / 18 Euro
Harry Kramer
Stefan Lüddemann
ArtnetworX Hannover
ISBN 978-3-00-022396-9 / 2007 / 20 Euro
Ingmar Alge
2004 – 2008
2008 extra Books, Ingmar Alge, Markus Stegemann
ISBN 978-3-938370-25-4 / 2008 / 15 Euro
Thomas Dillmann
Alpen
Kettler Verlag 2008
ISBN 978-3-939825-93-7 / 2008 / 15 Euro
Peter Krauskopf
Sphäre
Grafisches Zentrum Drucktechnik – Ditzingen
Verlag Walter Storms, München
ISBN 978-3-927533-39-4
2008 / 15 Euro
Marenne Welten
Zeugnis
BUXUS Verlag 2008
ISBN 3-9809217-8-6
2008 / 15 Euro
Julia Oschatz
Lingener Kunstpreis 2008
BUXUS Verlag 2008
ISBN 3-9809217-9-4 / 2008 / 12 Euro
Isolated Truth
Lone Haugaard Madsen, Albert Merz, Lasse Schmidt Hansen
Kerber Verlag, Bielefeld
ISBN 978-3-86678-485-7 / 2011 / 12 Euro
10 Eurofür Mitglieder
Der offene Garten
Kunsthalle Lingen
Yael Bartana, Christoph Fink, Sandra Kranich, Victor Man, Rivane Neuenschwander, Panamarenko, Charlotte Posenenske
Otto-Pankok-Museum/Gildehaus
Kunstverein Grafschaft Bentheim
Städtische Galerie Nordhorn
Gestaltung – Neumade/DfA, Hannover
Druck – Gutenberg Beuys, Hannover
ISBN 978-3-922303-68-8
2011 / 15 Euro
12,50 Euro für Mitglieder
Lingener Kunstpreis Birgit Megerle
Sternberg Press
ISBN 978-1-1934105-55-9 / 2011 / 15 Euro
13 Euro für Mitglieder
Prototyp 2 (Neue Bude)
Ruth May, Susanne Winterling
Kerber Verlag
Druck – van Acken Lingen
ISBN 978-3-86678-641-7 / 2012 / 22 Euro
20 Euro für Mitglieder
Formel:Marionette – Lingen Suse Weber
2012 / 7 Euro
5 Euro für Mitglieder
Piano del colore
Sarah Pelikan
Druck – Firmengruppe Appl, Sellier Druck GmbH, Freising
ISBN 978-3943240-06-1 / 2012 / 10 Euro
8 Euro für Mitglieder
Lingener Kunstpreis von einem Rätsel zum anderen Kim Nekarda
Druck – van Acken, Lingen
Strzelecki Book, Köln
ISBN 978-3942680-32-5 / 2012 / 20 Euro
18 Euro für Mitglieder
Eclipse
Jacqueline Doyen
Argobooks – Berlin
ISBN 978-3-942700-28-3 / 2012 / 12 Euro
10 Euro für Mitglieder
our full Thea Djordjadze
ISBN 978-91-7704-136-8 / 2012 / 29 Euro
27 Euro für Mitglieder
Southafternoon
Rebecca Morris
ISBN 978-3-86335-563-0 / 2014 / 18 Euro
16 Euro für Mitglieder
Alexander Wolff
ISBN 978-2-940524-28-0 / 2014 / 10 Euro
8 Euro für Mitglieder
Judith Hopf
A Line May Lie
ISBN 978-3-9330338-00-5 / 2014 / 10 Euro
8 Euro für Mitglieder
Marieta Chirulescu
Lingener Kunstpreis 2014
ISBN 978-3-86984-548-7
2015 / 26 Euro
24 Euro für Mitglieder
Matthew Ronay
The Door Is Open
ISBN 978-3-933038-01-2
2015 / 20 Euro
18 Euro für Mitglieder
Jagoda Bednarsky
MONO-CHROMO-HORO-SKOP/SYNOPSISM
DISTANZ Verlag
ISBN: 978-3-95476-146-3
2016, 34,90 Euro
Sebastian Stöhrer
Helm, Heisenberg und Bube
Kunsthalle Lingen
2016, 20 Euro, 18 Euro Mitglieder
Silke Schatz „Hände hoch!“
Kunsthalle Lingen
Galerie der Stadt Backnang
Verlag: Kettler
ISBN 978-3-86206-632-2 2016, 19,80 Euro / 17 Euro Mitglieder Kunstverein
David Jablonowski Hype Cycles Kerber Verlag
ISBN 978-3-7356-0348-7 2017, 18 Euro / 16 Euro Mitglieder Kunstverein
Charlie Jeffery I am a believer I am often mistaken
Kunsthalle Lingen
ISBN 978-3-933038-03-6 2017, 10 Euro / 8 Euro Mitglieder Kunstverein
Tomas Schmit Bald ist wieder Schneckentreffen
Herausgeber
Meike Behm / Kunsthalle Lingen
Dr. Kai Kähler / Kunstverein Bremerhaven von 1886 e. V.
René Zechlin / Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen
ISBN 978-3-943888-13-3 2017, 25 Euro / 22 Euro Mitglieder
Antje Majewski DER APFEL
Eine Einführung.
(Immer und immer und immer wieder)
Kunsthalle Lingen
White Title Studio
ISBN 978-3-933038-04-3 2018, 10 Euro
Èder Oliveira
Malerei – – oder die Fotografie
als Gewaltakt
Lingener Kunstpreis 2016
Kettler Verlag
ISBN 978-3-86206-704-6 2018, 18 Euro / 16 Euro für Mitglieder
36,5 × 28 cm (Bildmaß), Auflage 3 + 2 AP signiert, datiert, nummeriert
exklusiv für den Kunstverein
€ 1.800,–
Thea Djordjadze erschafft Objekte, Organismen und undefinierbare Landschaften – Spuren und Krater der Moderne, Auswirkungen von Etwas, das nicht von unserer Zeit erscheint. Ihre weichen, handgefertigten Werke treffen unvermittelt auf die scharfen Kanten von Metall und Holz. Die Künstlerin verwendet Teppiche, Ton, Leinwand, Schaum, Stoffe, Metall, Pigmente, Pappmaché, Holz und Gips als Grundmaterial für ihre Objekte und Installationen. Ihre Arbeiten wirken fragil, beinahe so, als seien sie dazu bestimmt, sich im Laufe der Zeit in etwas Neues zu verwandeln.
Thea Djordjadzes Jahresgabe zeigt die Fotografie eines sphärisch wirkenden Objekt mit dem figurativen Titel „Everyday and fast and floating“ (Jeden Tag und schnell und fließend). Eng miteinander verzahnt erhalten Objekt und Titel einen metaphorischen Aspekt, verbunden mit einem Bild, das Dauer, Fluss und Geschwindigkeit assoziieren lässt.
Ausmustern, 2013, Inkjet Print auf Hahnemühle Papier
20 × 30 cm, Auflage 10 + 2 AP
Signiert, datiert, nummeriert,
exklusiv für den Kunstverein
€ 900,–
Ausstellungen (Auswahl)
2013
Das Muster, das verbindet, Kunsthalle Lingen (G)
He Kills Me, He Kills Me Not, Städtische Galerie Neunkirchen (E)
Thessaloniki Biennial of Contemporary Art (G)
Moscow Biennial of Contemporary Art (G)
2012
Kein Heimspiel, Kunst-Raum-Akademie, Weingarten (E)
Iranian Perspectives, Richard Young Gallery, London (G)
2011
Political Patters – Ornament im Wandel, ifa-Galerie, Berlin (G)
Töten, Kunstpalais Erlangen (G)
Written Room, Fondazione Merz, Turin (E)
2010
Leighton House Museum, London (E)
Nagsh and Raghsh, Museum of Islamic Art, Sharja (G)
Die in Teheran geborene Künstlerin Parastou Forouhar setzt sich in ihren künstlerischen Arbeit auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema der Gewalt in muslimischen Gesellschaften auseinander. Großformatig auf Wänden präsentierte Arbeiten zeigen nur auf den ersten Blick harmlos wirkende musterartige Strukturen, entpuppen sich aber bei genauerem Blick als strukturelle Illustrationen von Szenen der Gewalt und Folter, oft bilden verschleierte Frauen die Opfer.
Auch ihre Jahresgabe wirkt zunächst wie ein dichtes Ornament aus geschwungenen schwarzen Linien und Flächen in Korrespondenz mit einer rosa Farbigkeit. Ihre Details zeigen hingegen eine Menge von eng aneinander gedrängten Menschen, die die Arme und Hände ausstrecken, so dass andere geschoben und ihre Oberkörper gewaltsam unterdrückt werden.
2011 Spoken from a Balcony, Alex Zachary, New York (E)
How to work (more for) less, Kunsthalle Basel (G)
2010
contract entre les hommes et l’ordinateur, after the butcher, Berlin (E)
I must say that at first it was difficult work, Kunsthalle Oslo (G)
2009 Collaborations, Autocenter, Berlin (G)
Slow Movement, Kunsthalle Bern (G)
2008
Nose up!, Badischer Kunstverein, Karlsruhe (E)
Draw a straight line and follow it, Tate Modern, London (G)
2007 Türen (mit Henrik Olesen), Portikus, Frankfurt am Main (E)
Interaktion I, Kunstverein Braunschweig (G)
Judith Hopf beschäftigt sich in ihrer Kunst mit Geschichten und Ästhetiken, die der alltagskulturellen Sphäre zugewandt sind. Sie verwendet dabei Ausdrucksformen wie Performance, Video, Skulptur und Grafik. Ihr Blick auf gesellschaftliche Prozesse ist dabei ein entschieden schräger: Es geht ihr ausdrücklich nicht um die unmittelbare Abbildung sozialer oder politischer Tatsachen im Medium der Kunst. Vielmehr bedient sie sich der Kunst als autonomem Raum, innerhalb dessen die Verhältnisse zum Tanzen gebracht werden können. Das Slapstickhafte, das Komödiantische und das Karikatureske dienen ihr als Mittel, Brüche und Öffnungen in der Ordnung der Dinge zu provozieren.
Ihre Jahresgabe „Schafgabe“ entstand in Anlehnung an ihre Einzelausstellung in der Kunsthalle Lingen mit dem Titel „A Line May Lie“. Schon hier zeigte Judith Hopf in Beton gegossene Schafe, deren Gestalt sehr von derer natürlicher Tiere abstrahiert war und die über ihre einfache Darstellung faszinierten. Übersetzt in die Technik der Frottage sind sie nun zweidimensional und blicken dennoch ebenso neugierig wie manchmal trotzig in die Welt.
Verschiedene Materialien wie Papier, Stoff oder Wände werden von Kalin Lindena mit einem feinen Gespinst aus Linien, Flächen und Worten überzogen, manchmal werden persönliche Verweise und kulturelle Zitate miteinander vermischt. Ihr poetisch wirkendes installatives und skulpturales Werk ist durch integrierte Fundstücke wie Fenster, Spiegel oder untfarbige Glasscheiben belebt. Stimmungen, Gefühle oder auch Erinnerungen inspirieren Kalin Lindena ebenso wie auch Songtexte. Als Jahresgaben hat Kalin Lindena eine ein wenig erschwundene Tradition wiederbelebt, indem sie Teller bemalte. Wandteller waren bis in die 1970er Jahre beliebtes Dekorationselement in deutschen Wohnzimmern. Jeden unterschiedlich bemalten Teller ziert jeweils ein zwischen abstrakter Traumwelt und figurativen Zeichen ange-legtes Bild.
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