Roman Schramm

Figure and Eye, 2014
C-Print
30 x 24 cm
Auflage 10 +4 AP

€ 550 inkl. Rahmen und Zertifikat

 

Ausstellungen (Auswahl)

2016

Centro del imagen, Mexico City (G)

2015

Kunstwerke, Berlin (G)
Svetlana, New York (G)

2014

mc2gallery, Mailand (E)
Shaynaynay, Paris (G)

2013

Kunstverein Hildesheim (E)
Frutta Gallery, Rom (G)
Msueum für Konkrete Kunst, Ingolstadt (G)

2012

Museo Apparente mit Hella Gerlach, Neapel (E)
Kunsthaus Dresden „Salon Rähnitz“, Dresden (G)
“AYE dunkelblau – part two”, Künstlerhaus Stuttgart (G)

2011

Komplex / Studio, Berlin “Curryhose” (E)
Menschenbilder, Werke aus der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland, Große Kunstschau Worpswede (G)
Charles de Jonghe Contemporary, Brüssel (G)

2010

Contemporary Art Museum, Frontroom mit Haris Epanimonda, St. Louis (E)
Die Fuge, Ritual in transfigured time, Köln; Center for Endless Progress, Berlin; La cueva de cristal, Buenos Aires; Portrait II, Buenos Aires

 

Alltägliche Gegenstände wie Turnschuhe oder Blätter werden in den Fotografien von Roman Schramm neu in Szene gesetzt, denn die dargestellten Objekte werden nicht auf ihre gebräuchliche Funktion hin untersucht, sondern als Dinge unterschiedlicher Formen und Farben vermittelt. Einem Maler ähnlich, werden die Fotografien in Bezug auf Motiv, Farbe und Komposition erstellt. Es entstehen Bilder von großer Eigenständigkeit, die nicht selten surreal wirken.
Roman Schramms Jahresgabe stammt aus seiner Serie mit dem Titel „Satellite City“ – einzelne Motive charakterisiert oft eine an einen Traum erinnernde Wirkung. Im Mittelpunkt der Fotografie steht das Motiv eines rosafarbenen Blattes vor schwarzem Hintergrund, neben dem oben rechts ein weißer Kreis erscheint, ein abstrahiertes Auge. Als Scharnier zwischen Innen und Außenwelt korrespondiert es mit dem Element des Bildes im Bild und somit werden Reflektion und Repräsentation gleichermaßen berührt.

 

 

Shannon Bool

Sidewinder, 2015

Fine Art Print und Gouache auf Barytpapier
13cm x 21cm
4 Unikate + 1 AP
signiert, datiert, exklusiv für den Kunstverein

€ 800,- (ohne Rahmen)

 

Shannon Bool vermischt in ihren Arbeiten Popkultur und Kunstgeschichte, sie verknüpft traditionelle Bildwelten mit aktuellen Inhalten. In Zeichnungen, Collagen, Fotogrammen, Wandzeichnungen und architektonischen Interventionen beschäftigt sie sich mit verschiedenen Repräsentationssystemen der Kunstgeschichte. Die Auseinandersetzung mit dem Ornament spielt eine wichtige und wiederkehrende Rolle im Werk der Künstlerin. Ornamentale Elemente sind in ihren Werken, wie auch in ihren Jahresgaben, keine Verzierung oder Dekoration, sondern deuten eine weitere Verständnis- und Wahrnehmungsebene an. Das in jeder Jahresgabe verschieden farbige Muster des Kleides der im Profil gegebenen Frau wirkt denn auch weniger als verzierendes Element als vielmehr wie ein Spiegel der Seele, der in unterschiedlichen Nuancen erscheint.

 

Ausstellungen (Auswahl)
2015
„The Flight of the Medici Mamluk“, Contemporary Art Gallery Vancouver (E)
„Reconstructions: Recent Photographs and Video from the Met Collection“, The Metropolitan Museum of Art, New York (G)
2014
Pavillon social, Lucca (E)
A Place Like This“, Klöntal Triennale, Kunsthaus Glarus (G)
2013
„Walk Like an Etruscan“, Daniel Faria Gallery, Toronto (E)
„The Fourth Wall Through The Third Eye“, Kadel Willborn, Düsseldorf (E)
Das Muster, das verbindet, Kunsthalle Lingen (G)
2012
„Made in Germany II“, Kunstverein Hannover; Sprengel Museum; kestnergesellschaft Hannover (G)
2011
„THE DISSOCIATIONS“, Peles Empire, London, UK
„The Inverted Harem II“, Bonner Kunstverein (in Kooperation mit der GAK Bremen), Bonn, GAK Bremen (G)
2010
CRAC Alsace, / Musée d´Art Moderne, Altkirch (E)

David Jablonowski

Ernte, Harvest, 2015

LED Panel, Spiegel, bedruckte Folie, Kornähre, Aluminium
30 x 30 x 20 cm
4 + 2 AP – Multiple mit Unikatcharakter
Zertifikat

€ 600,-

 

Ausstellungen (Auswahl)

2015 Hype Cycles, Kunsthalle Lingen (E)

2014 To Satisfy Algorithms / Still Life with Asparagus, Lüttgenmeijer, Berlin (E)
Living in the Material World: Materiality in Contemporary Art, Museen Haus Lange Haus Esters, Krefeld (G)

2013 Prosumer, Gemeentemuseum, Den Haag (E)
Tools and Orientations, BALTIC Centre for Contemporary Art, Gateshead (E)
Unstable Media, Martin van Zomeren, Amsterdam (G)

2012 Blue Greens, Westfälischer Kunstverein, Münster (E)
Design Column #3 Likes, Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam (G)

2011 Many to Many (Stone Carving High Performance, Dallas Contemporary, Dallas (E)
The Global Contemporary: Art Worlds After 1989, ZKM Museum für Neue Kunst, Karlsruhe (G)

2010 Material Kontingenz, Stedelijk Museum Bureau Amsterdam, Amsterdam (E)
After Architects, Kunsthalle Basel, Basel (G)

 

Mit seinen skulpturalen Arrangements und filmischen Arbeiten untersucht David Jablonowski die Mechanismen von Kommunikation in der zeitgenössischen visuellen Kultur. Mithilfe von Skulpturen, Videos und Installationen legt er das Augenmerk auf die Entwicklung von Sprache als technisch reproduzierbarer Code und ästhetische Produktion bei der Vermittlung von Wissen und Informationen. Scheinbar konträr zu dieser Thematik steht dabei seine künstlerische Formensprache der Bildhauerei. In seinen skulpturalen Installationen setzt er auf überraschende Weise Volumina und Formen in Beziehung zueinander und konfrontiert die Flüchtigkeit smarter technologischer Oberflächen mit Materialität und sensuellen Erfahrungen wie Haptik, Geruch, Temperatur und Licht.
Seine Jahresgabe mit dem Titel „Ernte, Harvest“ besteht aus dem Symbol für die Ernte, der Kornähre in Korrespondenz mit Texten und Bildern auf Folie aus dem Internet. Teilweise zeigt sie das Bild von Pieter Brueghel mit dem Titel „Die Kornernte“ von 1565 oder enthält eine Karte, in der jede Farbe für die in jedem Land meistbesuchte Webseite symbolisiert. Dominant sind die beiden Konzerne Google und Facebook in den Farben Rot und Blau, die den Großteil der Karte bedecken, die wie eine alte Landkarte aus der Kolonialzeit gestaltet ist. Ein LED Panel und ein Spiegel verweisen auf die Diskrepanz zwischen High Tech und der Kornähre als taktil erfahrbarem Element.

 

 

Haus Forckenbeck zu Gast in der Kunsthalle Lingen (Aktionsgalerie)

Bewohner aus dem Haus Forckenbeck
(Stationäres Wohnen für suchterkrankte Menschen, Caritasverband Rheine)
stellen „Bilder nach Ton Schulten“ aus.

 

In der Aktionsgalerie der Kunsthalle Lingen werden vom 13. Februar bis 20. März 2016 Bilder präsentiert, die von Bewohnern des Hauses Forckenbeck in Rheine auf Anregung von Kompositionen des Künstlers Ton Schulten gestaltet wurden.
Das Haus Forckenbeck ist eine soziotherapeutische Einrichtung für suchtkranke Menschen. Aufgrund ihrer psychischen, psychosozialen und physischen Behinderung ist dieser Personenkreis häufig mit der eigenverantwortlichen, abstinenten Lebensführung überfordert. Zur Zielgruppe der Einrichtung gehören alkoholabhängige und medikamentenabhängige Menschen sowie Personen mit Doppeldiagnosen (Sucht und Psychose).

Das Haus – eine in den 20iger Jahren erbaute Villa – befindet sich in zentraler Lage von Rheine und besticht durch die behagliche Wohnatmosphäre der damaligen Zeit. Zum Angebot gehören 14 Wohnplätze im Haupthaus und sechs Wohnplätze im Dezentralen Stationären Wohnen. Durch die Hilfeform des Ambulanten Betreuten Wohnens in eigener Wohnung wird das Angebot vervollständigt.

Primäre Aufgabe der Einrichtung ist es, dem Bewohner den Schutz zu geben, den er selbst nicht oder nicht mehr für sich gewährleisten kann. Dies bezieht sich in erster Linie auf die Absicherung der Abstinenz, den Aufbau eines strukturierten Tages- und Wochenverlaufes, die soziale Einbindung und Förderung für eine berufliche Orientierung sowie die Förderung und Entwicklung eigenverantwortlicher, lebenspraktischer Handlungskompetenzen in suchtmittelfreier Umgebung. Wichtige Voraussetzung für die Stabilisierung und Gesundung ist dabei die Teilhabe am Gemeinschaftsleben.

Die Arbeit im Haus Forckenbeck basiert auf einem christlichen Menschenbild und einem ganzheitlichen, ressourcen- und lösungsorientierten Handeln. Die Mitarbeiter der Einrichtung verstehen sich als Wegbegleiter der Bewohner. Die stationäre Betreuung erfolgt personen-orientiert und orientiert sich am Hilfebedarf des Einzelnen. Hilfe zur Selbsthilfe steht hierbei im Vordergrund. Die wöchentlichen Aktivitäten der Ergotherapie in der Erlebnisfabrik geben dem Klienten die Möglichkeit, ihre Stärken wieder zu entdecken und diese weiter auszubauen. Kreative Betätigung ist, so glauben wir, geeignet, entscheidend dabei zu helfen, sowohl die Fähigkeit, Freude zu empfinden als auch das Selbstbewusstsein zu stärken und wieder aufzubauen.
Fähigkeiten, die lange verschüttet waren oder nie vorher geweckt wurden, treten plötzlich zu Tage und können in den verschiedenen Angeboten gefördert werden. Wichtig dabei ist auch das Erleben von Gemeinschaft; zur Gruppe dazu zu gehören, sich zu zeigen, sich untereinander zu unterstützen. Das alles soll dazu dienen das Selbstbewusstsein, den Glauben an das „Eigene Ich“ wieder herzustellen und zu verstärken.

Aktuelle Publikationen

Larissa Fassler – Building Worlds

Mit einem Text von Meike Behm – Deutsch/Englisch

Erschienen in der Dr. Cantz’schen Verlagsgesellschaft – ISBN 978-3-96912-245-7

20 Euro/ 17 Euro für Mitglieder

——————————————————————

Antonia Hirsch – Phenomenal Fracture

Mit einem Text von Meike Behm – Deutsch/Englisch

Erschienen in der Dr. Cantz’schen Verlagsgesellschaft – ISBN 978-3-96912-232-7

24 Euro/ 20 Euro für Mitglieder

—————————————————————————————–

Cudelice Brazelton IV – Mortal Surface

Mit Texten von Ildikó Schwab, Natalia Sielewicz, Kwamé Sorrell und ein Gespräch zwischen Meike Behm und Cudelice Brazelton IV – Deutsch/Englisch

Erschienen in der Dr. Cantz’schen Verlagsgesellschaft – ISBN 978-3-96912-201-3

35 Euro/ 32 Euro für Mitglieder

—————————————————————————————————————

Christian Odzuck – CASA SENZA NOMA

Mit einem Text von Meike Behm

ISBN 978-3-9822471-8-2

15 Euro/ 13 Euro für Mitglieder

——————————————————————————————————————–

Robel Temesgen

Faces of Stories

Mit Texten von Jan Verwoert, Robel Temesgen und Meike Behm

ISBN: 978-3-96436-079-3

2024 BOM DIA BOA TARDE BOA NOITE

25 Euro/ 22 Euro für Mitglieder


40 JAHRE KUNSTVEREIN LINGEN – 1983 BIS 2023

Publikation anlässlich des 40jährigen Jubiläums des Kunstvereins Lingen

Mit Texten von Evelyn Adam, Georg Aehling, Meike Behm, Marc-André Burgdorf, Sabine Fett, Christel Grunewaldt-Rohde, Anne Höltermann, Dieter Krone, Peter Leuschner, Stefan Lüddemann, Marleen Oberthür, Heinz Runde, Kristina Scepanski, Annette Sievers, Heiner Schepers  

ISBN 978-3-910246-12-6

25 Euro/ 20 Euro für Mitglieder


ALLE FARBEN FIXIEREN CHROMOSOMALE GLIEDER

Diana Barbosa Gil, Stano Filko, Ryan Gander, Ana Jotta, Matt Mullican, Johanna Odersky, Tillmann Terbuyken

Mit Texten von Pia-Marie Remmers und Meike Behm

ISBN: 978-3-910246-23-2

2023 Kunsthalle Lingen

15 Euro/ 12 Euro für Mitglieder

——————————————————————————————————————–

Angela Fette

The Beauty of Capitalism

Mit Texten von Meike Behm, Angela Fette und Michael Hirsch

ISBN 978-3-910298-05-7

2023, Strzelecki Books, Köln

35 Euro/ 32 Euro für Mitglieder

——————————————————————————————————————–

EAW

Larissa Fassler, Harry Kramer, Ulrike Kuschel, Christian Odzuck, Alexander Rischer, Bastian Wiels, Alexander Wolff

ISBN 978-3-910246-12-6

2022, 15 Euro / 13 Euro Mitglieder

——————————————————————————————————————–

Heidi Specker

DAMME

Verlag Walther und Franz König, Köln

ISBN 978-3-7533-0199-0

2021, 20 Euro

——————————————————————————————————————–

Altmann Kunst Monecke Wake

Ausstellungskatalog, 2021

60 Seiten/ Deutsch/Englisch

Edition Virgines

ISBN 978-3-948229-34-4

14 Euro/ 10 Euro für Mitglieder

——————————————————————————————————————–

Helen Feifel
something else shapes
LINGENER KUNSTPREIS 2020
Deutsch/Englisch
64 Seiten
32 farbige Abbildungen
H 23 cm / B 31 cm
Softcover mit Steppstichheftung
978-3-946770-79-4
STRZELECKI Books
2021, 28 Euro


------------------------------------------------------------------------------------

Bettina von Arnim

die Cyborgs in der Kunsthalle Lingen und die Cyborgs in ihrem Garten

Kunstverein Lingen Kunsthalle

ISBN 978-3-933038-05-0

2020, 12 Euro, 10 Euro für Mitglieder

——————————————————————————————————————–

Georgia Gardner Gray

Lingener Kunstpreis 2018

Kunsthalle Lingen/Mousse Publishing

ISBN 978-8-86749-382-1

2019, 25 Euro, 23 Euro für Mitglieder

——————————————————————————————————————–

Éder Oliveira

Malerei – – oder die Fotografie

als Gewaltakt

Lingener Kunstpreis 2016

Kettler Verlag

ISBN 978-3-86206-704-6

2018, 18 Euro, 16 Euro für Mitglieder

Antje Majewski

DER APFEL

Eine Einführung.

(Immer und immer und immer wieder)

Kunsthalle Lingen

White Title Studio

ISBN 978-3-933038-04-3

2018, 10 Euro

Tomas Schmit

Bald ist wieder Schneckentreffen

Herausgeber

Meike Behm / Kunsthalle Lingen

Dr. Kai Kähler / Kunstverein Bremerhaven von 1886 e. V.

René Zechlin / Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen

ISBN 978-3-943888-13-3

2017, 25 Euro / 22 Euro Mitglieder

Charlie Jeffery

I am a believer, I am often mistaken

Kunsthalle Lingen

ISBN 978-3-933038-03-6

2017, 10 Euro, 8 Euro Mitglieder Kunstverein

David Jablonowski

Hype Cycles

Kerber Verlag

ISBN 978-3-7356-0348-7

2017,  18 Euro / 16 Euro Mitglieder Kunstverein

Silke Schatz

„Hände hoch!“

Kunsthalle Lingen

Galerie der Stadt Backnang

Verlag: Kettler

ISBN 978-3-86206-632-2

2016, 19,80 Euro / 17 Euro Mitglieder Kunstverein

Sebstian Stöhrer

Helm, Heisenberg und Bube

P1280861

Kunsthalle Lingen

ISBN 978-3-933038-02-9

2016, 20 Euro / 18 Euro Mitglieder Kunstverein

Jagoda Bednarsky

MONO-CHROMO-HORO-SKOP/SYNOPSISM

Distanz_Cover_Jagoda_Bednarsky_215

DISTANZ Verlag

ISBN: 978-3-95476-146-3

2016, 34,90 Euro

Publikationen Kunsthalle Lingen / Kunstverein Lingen

        • Eine Stunde für Harry Kramer
          BUXUS Verlag ISBN 3-933038-00-6 / 1997 / 5 Euro
        • Peter Thol- Bilder 1995 – 1997
          BUXUS VERLAG ISBN 3-933038-01-4 / 1997 / 5 Euro
        • Friedemann Hahn
          „Bilder über Bilder“
          Radius Verlag Stuttgart ISBN 3-928761-36-3 /1997 / 10 Euro
        • 12 Installationen + 1 Komposition = 13
          Ulrike Enders, Liz Bachhuber, Lila Mookerjee,
          Margriet Lange-Krijtenburg, Susanne Kessler,
          Christoph Rihs, Frank Hörnschemeyer,
          Wolfgang Hahn, Gunter Demnig, Hilmar Boehle, Adem Yilmaz, Nancy Rubins,
          Friedemann Schmidt Mechau
          BUXUS-VERLAG ISBN 3-933038-02-2 / 1998 / 5 Euro
        • Ulrich Erben „Für den Augenblick“
          BUXUS VERLAG ISBN 3-933038-04-9 / 1998 / 7 Euro
        • Jan Knap
          BUXUS VERLAG ISBN 3-933038-03-0 / 1998 / 10 Euro
        • Lingener Kunstpreis gestiftet von der
          Volksbank Lingen eG 1998
          Antje Majewski
          BUXUS VERLAG ISBN 3-933 038-07-3 / 1998 / 5 Euro
        • Peter Könitz Arbeiten 1991 – 1998
          BUXUS-VERLAG ISBN3-933038-06-5 / 1998 / 5 Euro
        • Via Lewandowsky
          Komm stirb mit mir
          Vice Verser Verlag Berlin ISBN 3-932809-06-8 / 1998 / 10 Euro
        • Lokalzeit
          Local Time 1999 / 1. Biennale Niedersachsen /1999 / 10 Euro
        • Berlin 80er Jahre
          ter Hell
          Rainer Mang
          Olaf Metzel Reinhard Pods
          Gerd Rohling
          BUXUS VERLAG ISBN 3-933038-12-X / 1999 / 7 Euro
        • Hans-Jörg Holubitschka
          Landschaften
          BUXUS VERLAG ISBN 3-933038-13-8 / 1999 / 4 Euro
        • Samuel Imbach – 3 Serien
          BUXUS VERLAG ISBN 3-933038-14-6 / 1999 / 4 Euro
        • Mariola Brillowska
          Symmetrie und Schönheit
          BUXUS Verlag
          ISBN – 3-9807094-0-X / 1999 / 5 Euro
        • … als das Wünschen noch geholfen hat
          Inge Pries / Zvika Kantor
          Dölling und Galitz Verlag GmbH Hamburg
          ISBN Nr. 3-933374-63-4 / 1999 / 10Euro
        • Tadeusz – Bilder 1967 – 1999
          BUXUS VERLAG ISBN 9807094-2-6 / 2000 /10 Euro
        • Wang Fu
          „ Das zauberhafte Instrument“
          Verlag Kunsthalle Göppingen
          ISBN 3-927791-38-5 / 2000 / 10 Euro
        • Matthias Kanter
          Lingener Kunstpreis 2000
          BUXUS Verlag ISBN Nr 3-9807094-3-4 / 2000 / 5 Euro
        • Kabinett der Zeichnung
          (eine Ausstellung des Kunstfonds)
          Richter Verlag, Düsseldorf 2000
          ISBN Nr.3-933807-30-1 / 2000 / 10 Euro
        • Vollrad Kutscher
          Top Reargurad
          Verlag für moderne Kunst, Nürnberg / 2000
          ISBN 3-89258-044-8 (Katalogausgabe)
          ISBN 3-933096-35-9 (Buchhandelsausgabe) / 2000 / 10 Euro
        • Et in arcadia ego
          Malerei / Skulptur
          Gunter Damisch, Thomas Jessen, Cornelia Schleime, Sebastian Weissenbacher
          BUXUS Verlag, 2000
          ISBN – Nr. 3-9807094-4-2 /  2001 / 5 Euro
        • Gereon Lepper
          Skulpturen
          BUXUS Verlag, 2001
          ISBN – Nr. 3-9807094-6-9 / 2001 / 10 Euro
        • Ina Lindemann
          20 Jahre Malerei
          BUXUS Verlag, 2001
          ISBN – Nr. 3-9807094-7-7 / 2001 / 10 Euro /HD
          15 Euro / SC
        • Daniel Spoerri
          Werke 1960 – 2001
          Kerber Verlag, 2001
          ISBN – Nr. 3-933040-77-9 / 2002 / 10 Euro
        • Oliver Godow
          Time is short / 2002 / 4 Euro
        • Amalia Theodorakopoulos
          Lingener Kunstpreis 2002
          BUXUS Verlag, 2002
          ISBN – Nr. 3-9807094-9-3 / 2002 / 5 Euro
        • Klasse Karin Kneffel
          …und schauen Sie in die Schubkästen
          BUXUS Verlag 2003 ISBN 3-9807094-8-5 / 2003 / 4 Euro
        • Sandra Munzel
          Inner Resources
          BUXUS Verlag 2003 ISBN 3-9809217-0-0 / 2003 / 6 Euro
        • Abigail O´Brien
          Die sieben Sakramente
          Steidl Verlag Göttingen 2004
          ISBN 3-86521-004-X / 2004 / 19 Euro
        • Susanna Niederer
          K-Lingen
          BUXUS Verlag 2004
          ISBN 3-9809217-1-9 / 2004 / 6 Euro
        • Martin Eder
          Die Kalte Kraft
          Hatje Cantz Verlag
          ISBN 3-7757-1474-X / 2004 / 32 Euro
          25 Euro für Mitglieder
        • Cornelius Völker
          Lingener Kunstpreis
          BUXUS Verlag 2004
          ISBN 3-9809217-2-7/  2004 / 6 Euro
        • Rune Mields
          SANCTA RATIO
          BUXUS Verlag 2005
          ISBN 3-9809217-3-5 / 2005 / 25 Euro
        • Heinrich Riebesehl
          Fotografische Serien 1963 – 2001
          Hatje Cantz Verlag 2004
          ISBN 3-7757-1466-9 / 2004 / 28 Euro
        • Inneres Leuchten
          Farbe als Malerei
          Antonio Calderara, Rupprecht Geiger, Gotthard Graubner, Marcia Hafif, Beverly Semmes, David Simpson, Jerry Zeniuk
          BUXUS Verlag 2005
          ISBN 3-9809217-4-3 / 2005 / 10 Euro
        • Abgefahren
          Eine Ausstellung der Klasse
          Maik und Dirk Löbbert
          BUXUS Verlag 2006
          ISBN 3-9809217-5-1  / 2005 / 4 Euro
        • Yannick Demmerle
          Yannick Demmerle + Ulrich Rückriem
          Revolver Verlag 2005
          ISBN 3-86588-147-5 / 2005 / 20 Euro
        • Susanne Ring und Elisabeth Winter-Bonn
          Theatrum mundi – Was ist die Welt
          Info Verlag GmbH
          ISBN 3-923-132-99-9 / 2004 / 15 Euro
        • Annelise Coste
          Lingener Kunstpreis
          18 Heads of 2006
          BUXUS Verlag 2006
          ISBN 3-9809217-6-X / 2006 / 12 Euro
        • Peter Howson
          Bilder 1982 – 2005
          Eine retrospektive Begegnung
          BUXUS Verlag 2007
          ISBN 3-9809217-7-8 / 2007 / 16,90 Euro
        • Anastasia Khoroshilova
          Islanders 2003 – 2006
          ISBN 88-85-191-47-9 / 2007 / 15 Euro
        • 10018 New York
          New York-Stipendium 2000 – 2006
          ArtnetworX Hannover / 2007 / 18 Euro
        • Harry Kramer
          Stefan Lüddemann
          ArtnetworX Hannover
          ISBN 978-3-00-022396-9 / 2007 / 20 Euro
        • Ingmar Alge
          2004 – 2008
          2008 extra Books, Ingmar Alge, Markus Stegemann
          ISBN 978-3-938370-25-4 / 2008 / 15 Euro
        • Thomas Dillmann
          Alpen
          Kettler Verlag 2008
          ISBN 978-3-939825-93-7 / 2008 / 15 Euro
        • Peter Krauskopf
          Sphäre
          Grafisches Zentrum Drucktechnik – Ditzingen
          Verlag Walter Storms, München
          ISBN 978-3-927533-39-4
          2008 / 15 Euro
        • Marenne Welten
          Zeugnis
          BUXUS Verlag 2008
          ISBN 3-9809217-8-6
          2008 / 15 Euro
        • Julia Oschatz
          Lingener Kunstpreis 2008
          BUXUS Verlag 2008
          ISBN 3-9809217-9-4 / 2008 / 12 Euro
        • Isolated Truth
          Lone Haugaard Madsen, Albert Merz, Lasse Schmidt Hansen
          Kerber Verlag, Bielefeld
          ISBN 978-3-86678-485-7 / 2011 / 12 Euro
          10 Eurofür Mitglieder
        • Der offene Garten
          Kunsthalle Lingen
          Yael Bartana, Christoph Fink, Sandra Kranich, Victor Man, Rivane Neuenschwander, Panamarenko, Charlotte Posenenske
          Otto-Pankok-Museum/Gildehaus
          Kunstverein Grafschaft Bentheim
          Städtische Galerie Nordhorn
          Gestaltung – Neumade/DfA, Hannover
          Druck – Gutenberg Beuys, Hannover
          ISBN 978-3-922303-68-8
          2011 / 15 Euro
          12,50 Euro für Mitglieder
        • Lingener Kunstpreis
          Birgit Megerle
          Sternberg Press
          ISBN 978-1-1934105-55-9 / 2011 / 15 Euro
          13 Euro für Mitglieder
        • Prototyp 2 (Neue Bude)
          Ruth May, Susanne Winterling
          Kerber Verlag
          Druck – van Acken Lingen
          ISBN 978-3-86678-641-7 / 2012 / 22 Euro
          20 Euro für Mitglieder
        • Formel:Marionette – Lingen
          Suse Weber
          2012 / 7 Euro
          5 Euro für Mitglieder
        • Piano del colore
          Sarah Pelikan
          Druck – Firmengruppe Appl, Sellier Druck GmbH, Freising
          ISBN 978-3943240-06-1 / 2012 / 10 Euro
          8 Euro für Mitglieder
        • Lingener Kunstpreis
          von einem Rätsel zum anderen
          Kim Nekarda
          Druck – van Acken, Lingen
          Strzelecki Book, Köln
          ISBN 978-3942680-32-5 / 2012 / 20 Euro
          18 Euro für Mitglieder
        • Eclipse
          Jacqueline Doyen
          Argobooks – Berlin
          ISBN 978-3-942700-28-3 / 2012 / 12 Euro
          10 Euro für Mitglieder
        • our full
          Thea Djordjadze
          ISBN 978-91-7704-136-8 / 2012 / 29 Euro
          27 Euro für Mitglieder
        • Southafternoon
          Rebecca Morris
          ISBN 978-3-86335-563-0 / 2014 / 18 Euro
          16 Euro für Mitglieder
        • Alexander Wolff
          ISBN 978-2-940524-28-0 / 2014 / 10 Euro
          8 Euro für Mitglieder
        • Judith Hopf
          A Line May Lie
          ISBN 978-3-9330338-00-5 /  2014 / 10 Euro
          8 Euro für Mitglieder
        • Marieta Chirulescu
          Lingener Kunstpreis 2014
          ISBN 978-3-86984-548-7
          2015 /  26 Euro
          24 Euro für Mitglieder
        • Matthew Ronay
          The Door Is Open
          ISBN 978-3-933038-01-2
          2015 / 20 Euro
          18 Euro für Mitglieder
        • Jagoda Bednarsky
          MONO-CHROMO-HORO-SKOP/SYNOPSISM
          DISTANZ Verlag
          ISBN: 978-3-95476-146-3
          2016,  34,90 Euro
        • Sebastian Stöhrer
          Helm, Heisenberg und Bube
          Kunsthalle Lingen
          2016, 20 Euro, 18 Euro Mitglieder
        • Silke Schatz
          „Hände hoch!“
          Kunsthalle Lingen
          Galerie der Stadt Backnang
          Verlag: Kettler
          ISBN 978-3-86206-632-2
          2016, 19,80 Euro / 17 Euro Mitglieder Kunstverein
        • David Jablonowski
          Hype Cycles
          Kerber Verlag
          ISBN 978-3-7356-0348-7
          2017, 18 Euro / 16 Euro Mitglieder Kunstverein
        • Charlie Jeffery
          I am a believer I am often mistaken
          Kunsthalle Lingen
          ISBN 978-3-933038-03-6
          2017, 10 Euro / 8 Euro Mitglieder Kunstverein
        • Tomas Schmit
          Bald ist wieder Schneckentreffen
          Herausgeber
          Meike Behm / Kunsthalle Lingen
          Dr. Kai Kähler / Kunstverein Bremerhaven von 1886 e. V.
          René Zechlin / Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen
          ISBN 978-3-943888-13-3
          2017, 25 Euro / 22 Euro Mitglieder
        • Antje Majewski
          DER APFEL
          Eine Einführung.
          (Immer und immer und immer wieder)
          Kunsthalle Lingen
          White Title Studio
          ISBN 978-3-933038-04-3
          2018, 10 Euro
        • Èder Oliveira
          Malerei – – oder die Fotografie
          als Gewaltakt
          Lingener Kunstpreis 2016
          Kettler Verlag
          ISBN 978-3-86206-704-6
          2018, 18 Euro / 16 Euro für Mitglieder

Thea Djordjadze

Everyday and fast and floating, 2013

Ink jet print auf Hahnemühle Papier

36,5 × 28 cm (Bildmaß), Auflage 3 + 2 AP signiert, datiert, nummeriert

exklusiv für den Kunstverein

€ 1.800,–

 

Thea Djordjadze erschafft Objekte, Organismen und undefinierbare Landschaften – Spuren und Krater der Moderne, Auswirkungen von Etwas, das nicht von unserer Zeit erscheint. Ihre weichen, handgefertigten Werke treffen unvermittelt auf die scharfen Kanten von Metall und Holz. Die Künstlerin verwendet Teppiche, Ton, Leinwand, Schaum, Stoffe, Metall, Pigmente, Pappmaché, Holz und Gips als Grundmaterial für ihre Objekte und Installationen. Ihre Arbeiten wirken fragil, beinahe so, als seien sie dazu bestimmt, sich im Laufe der Zeit in etwas Neues zu verwandeln.

Thea Djordjadzes Jahresgabe zeigt die Fotografie eines sphärisch wirkenden Objekt mit dem figurativen Titel „Everyday and fast and floating“ (Jeden Tag und schnell und fließend). Eng miteinander verzahnt erhalten Objekt und Titel einen metaphorischen Aspekt, verbunden mit einem Bild, das Dauer, Fluss und Geschwindigkeit assoziieren lässt.

Parastou Forouhar

Ausmustern, 2013, Inkjet Print auf Hahnemühle Papier

20 × 30 cm, Auflage 10 + 2 AP

Signiert, datiert, nummeriert,

exklusiv für den Kunstverein

€ 900,–

 

Ausstellungen (Auswahl)

2013

Das Muster, das verbindet, Kunsthalle Lingen (G)

He Kills Me, He Kills Me Not, Städtische Galerie Neunkirchen (E)

Thessaloniki Biennial of Contemporary Art (G)

Moscow Biennial of Contemporary Art (G)

2012

Kein Heimspiel, Kunst-Raum-Akademie, Weingarten (E)

Iranian Perspectives, Richard Young Gallery, London (G)

2011

Political Patters – Ornament im Wandel, ifa-Galerie, Berlin (G)

Töten, Kunstpalais Erlangen (G)

Written Room, Fondazione Merz, Turin (E)

2010

Leighton House Museum, London (E)

Nagsh and Raghsh, Museum of Islamic Art, Sharja (G)

 

Die in Teheran geborene Künstlerin Parastou Forouhar setzt sich in ihren künstlerischen Arbeit auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema der Gewalt in muslimischen Gesellschaften auseinander. Großformatig auf Wänden präsentierte Arbeiten zeigen nur auf den ersten Blick harmlos wirkende musterartige Strukturen, entpuppen sich aber bei genauerem Blick als strukturelle Illustrationen von Szenen der Gewalt und Folter, oft bilden verschleierte Frauen die Opfer.

Auch ihre Jahresgabe wirkt zunächst wie ein dichtes Ornament aus geschwungenen schwarzen Linien und Flächen in Korrespondenz mit einer rosa Farbigkeit. Ihre Details zeigen hingegen eine Menge von eng aneinander gedrängten Menschen, die die Arme und Hände ausstrecken, so dass andere geschoben und ihre Oberkörper gewaltsam unterdrückt werden.

Judith Hopf

Schafgaben, Frottage auf Papier, 2013

21 × 29,7 cm (Bildmaß),

4 Unikate, jeweils 2-teilig,

Signiert, datiert, exklusiv für den Kunstverein

€ 2.400,–

 

Ausstellungen (Auswahl)

 

2013 A Line May Lie, Kunsthalle Lingen (E)

Galerie Deborah Schamoni, München (E)

 

2012 Malmö Konsthall, Malmö (E)

dOCUMENTA (13), Kassel (G)

 

2011 Spoken from a Balcony, Alex Zachary, New York (E)

How to work (more for) less, Kunsthalle Basel (G)

 

2010

contract entre les hommes et l’ordinateur, after the butcher, Berlin (E)

I must say that at first it was difficult work, Kunsthalle Oslo (G)

 

2009 Collaborations, Autocenter, Berlin (G)

Slow Movement, Kunsthalle Bern (G)

 

2008

Nose up!, Badischer Kunstverein, Karlsruhe (E)

Draw a straight line and follow it, Tate Modern, London (G)

 

2007
Türen (mit Henrik Olesen), Portikus, Frankfurt am Main (E)

Interaktion I, Kunstverein Braunschweig (G)

 

 

Judith Hopf beschäftigt sich in ihrer Kunst mit Geschichten und Ästhetiken, die der alltagskulturellen Sphäre zugewandt sind. Sie verwendet dabei Ausdrucksformen wie Performance, Video, Skulptur und Grafik. Ihr Blick auf gesellschaftliche Prozesse ist dabei ein entschieden schräger: Es geht ihr ausdrücklich nicht um die unmittelbare Abbildung sozialer oder politischer Tatsachen im Medium der Kunst. Vielmehr bedient sie sich der Kunst als autonomem Raum, innerhalb dessen die Verhältnisse zum Tanzen gebracht werden können. Das Slapstickhafte, das Komödiantische und das Karikatureske dienen ihr als Mittel, Brüche und Öffnungen in der Ordnung der Dinge zu provozieren.

Ihre Jahresgabe „Schafgabe“ entstand in Anlehnung an ihre Einzelausstellung in der Kunsthalle Lingen mit dem Titel „A Line May Lie“. Schon hier zeigte Judith Hopf in Beton gegossene Schafe, deren Gestalt sehr von derer natürlicher Tiere abstrahiert war und die über ihre einfache Darstellung faszinierten. Übersetzt in die Technik der Frottage sind sie nun zweidimensional und blicken dennoch ebenso neugierig wie manchmal trotzig in die Welt.

Kalin Lindena

aus der Serie Names Bridged, 2009

Teller, Aquarell, Edding, Grafitstaub

Epoxidharz, Maße und Farbe variabel

10 Unikate, signiert, datiert

€ 350,–

 

Verschiedene Materialien wie Papier, Stoff oder Wände werden von Kalin Lindena mit einem feinen Gespinst aus Linien, Flächen und Worten überzogen, manchmal werden persönliche Verweise und kulturelle Zitate miteinander vermischt. Ihr poetisch wirkendes installatives und skulpturales Werk ist durch integrierte Fundstücke wie Fenster, Spiegel oder untfarbige Glasscheiben belebt. Stimmungen, Gefühle oder auch Erinnerungen inspirieren Kalin Lindena ebenso wie auch Songtexte. Als Jahresgaben hat Kalin Lindena eine ein wenig erschwundene Tradition wiederbelebt, indem sie Teller bemalte. Wandteller waren bis in die 1970er Jahre beliebtes Dekorationselement in deutschen Wohnzimmern. Jeden unterschiedlich bemalten Teller ziert jeweils ein zwischen abstrakter Traumwelt und figurativen Zeichen ange-legtes Bild.